Wiener Stephaniebraten klassisch
Ein festlicher Faschierter Braten der Wiener Küche mit einer Füllung aus harten Eiern und Essiggurken. Benannt nach Kronprinzessin Stephanie, ist er eine verfeinerte Variante des Falschen Hasen.
Saftige österreichische Fleischlaibchen aus gemischtem Hackfleisch, verfeinert mit Majoran und Petersilie. Außen knusprig durch eine feine Bröselpanier, innen wunderbar locker und würzig – ein echtes Stück Wiener Wirtshauskultur.
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Faschierte Laibchen sind die österreichische Antwort auf die Frikadelle. Der Name leitet sich vom 'Faschierten' ab, der österreichischen Bezeichnung für Hackfleisch, die ihren Ursprung im französischen Wort 'farce' (Füllung) hat. Während ähnliche Gerichte bereits im 17. Jahrhundert dokumentiert wurden, entwickelten sich die Laibchen in Österreich zu einem unverzichtbaren Klassiker der Hausmannskost, der traditionell mit cremigem Erdäpfelpüree serviert wird.
Semmeln einweichen
Schneide die altbackenen Semmeln in kleine Würfel und weiche sie in der lauwarmen Milch für etwa 10 Minuten ein, bis sie vollständig durchgezogen sind.
Aromen vorbereiten
Schäle die Zwiebel und den Knoblauch. Würfle die Zwiebel sehr fein und hacke die Petersilie. Dünste die Zwiebelwürfel in etwas Fett glasig an und lasse sie kurz abkühlen.
Masse mischen
Drücke die eingeweichten Semmeln kräftig aus, um überschüssige Milch zu entfernen. Gib das Fleisch, die ausgedrückten Semmeln, die gedünsteten Zwiebeln, gepressten Knoblauch, Eier, Petersilie, Majoran und Senf in eine Schüssel.
Würzen und Kneten
Schmecke die Masse großzügig mit Salz und Pfeffer ab. Knete alle Zutaten mit den Händen zu einem homogenen, geschmeidigen Teig.
Laibchen formen
Forme mit angefeuchteten Händen etwa 8 gleich große, leicht flach gedrückte Laibchen. Wälze diese anschließend kurz in den Semmelbröseln.
Goldbraun braten
Erhitze das Butterschmalz in einer Pfanne. Brate die Laibchen bei mittlerer Hitze pro Seite ca. 6–8 Minuten, bis sie eine schöne goldbraune Kruste haben und innen durchgegart sind.
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Faschiertes Laibchen – Foto: Kobako (CC BY-SA 2.5)
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