Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
Der legendäre Wiener Apfelstrudel mit knusprigem Teig, saftigen Äpfeln und aromatischen Rosinen – ein Stück österreichischer Konditorenkunst. Perfekt mit Vanilleeis oder Schlagsahne serviert, schmeckt er wie aus der Wiener Konditorei.
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Vorbereitung: Rosinen mit Rum in einer Schüssel vermischen und 30 Minuten quellen lassen. Äpfel schälen, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Teig zubereiten: Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Öl und lauwarmes Wasser hinzufügen und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig 10 Minuten kneten, bis er elastisch und seidig ist.
Teig ruhen lassen: Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem feuchten Tuch abdecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Füllung vorbereiten: In einer großen Schüssel die Apfelstreifen mit Zucker, Vanilleextrakt und Zimt vermengen. Die abgetropften Rosinen unterheben.
Teig ausrollen: Den Teig auf einem sauberen Küchentuch oder Backpapier dünn ausrollen – er sollte so dünn sein, dass man durch ihn hindurch die Zeitung lesen kann. Vorsichtig mit Butter bestreichen und mit Semmelbröseln bestreuen.
Strudel rollen: Die Apfel-Füllung längs in der Mitte des Teigs verteilen. Den Teig vorsichtig vom unteren Rand her über die Füllung rollen, dabei die Seiten einklappen. Den Strudel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Backen: Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) etwa 40–45 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und leicht abkühlen lassen.
Servieren: Mit Puderzucker bestäuben und warm mit Vanilleeis oder Schlagsahne servieren.
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Retes – Foto: Taz (PUBLIC DOMAIN)
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2015 0731 Apfelstrudel Vanillesoße Edelweisshütte Sölden – Foto: Takeaway (CC BY-SA 4.0)
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Strudel – Foto: che (CC BY-SA 2.5)
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