Türkische Açma Brötchen klassisch
Diese herrlich weichen, türkischen Hefeteigbrötchen bestechen durch ihre luftige Textur und das feine, nussige Aroma von Mahlab. Sie sind ein Klassiker auf jedem türkischen Frühstückstisch.
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Ein traditionelles, wärmendes Getränk aus dem Himalaya, das durch seine einzigartige Kombination aus kräftigem Tee, Butter und Salz besticht. Dieser gehaltvolle Tee ist in Tibet ein Grundnahrungsmittel und ideal für kalte Tage.
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Buttertee ist seit dem 13. Jahrhundert ein fester Bestandteil der tibetischen Kultur und im gesamten Himalaya-Raum verbreitet. Ursprünglich wurde er entwickelt, um den Menschen in den extremen Höhenlagen und bei kaltem Wetter dringend benötigte Kalorien und Energie zu liefern. Traditionell wird er mit Yak-Butter in einem speziellen Holzfass stundenlang gestampft, bis er eine suppenartige Konsistenz erreicht.
Vorbereitung: Alle Zutaten abmessen und bereitstellen.
Das Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Den Tee (lose oder Beutel) in das kochende Wasser geben und die Hitze reduzieren. Den Tee für etwa 5 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis er eine sehr dunkle Farbe angenommen hat (ein sogenanntes Konzentrat entsteht).
Die Milch und das Salz hinzufügen und kurz mit erwärmen, aber nicht mehr sprudelnd kochen.
Den Sud durch ein feines Sieb gießen, um die Teeblätter zu entfernen.
Die heiße Teemischung zusammen mit der Butter in einen Standmixer geben (Vorsicht bei heißer Flüssigkeit!) oder in ein hohes Gefäß füllen.
Alles für ca. 2-3 Minuten auf hoher Stufe mixen oder mit dem Pürierstab bearbeiten, bis sich die Butter vollständig mit dem Tee verbunden hat und ein cremiger Schaum entsteht.
Den fertigen Buttertee sofort heiß in Schalen oder Tassen servieren.
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Puer1 – Foto: OM2 (PUBLIC DOMAIN)
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Monk with pot of butter tea at Key Monastry, Spiti, India – Foto: John Hill (CC BY-SA 4.0)
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Monk in Tashilhunpo3 – Foto: Antoine Taveneaux (CC BY-SA 3.0)
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Butter tea churns, Sera, Tibet – Foto: en:John Hill (CC BY-SA 3.0)
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Monk churning butter tea – Foto: John Hill (talk) (CC BY-SA 3.0)
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Tibetan butter tea – Foto: Yosomono (CC BY 2.0)
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