Sephardische Lammkeule Seroa
Ein traditionelles Festgericht für den Sederabend in der sephardischen Küche. Die gebratene Lammkeule erinnert an das biblische Pessach-Opfer.
Ein traditioneller Sonntagsbraten, der die britischen Wurzeln der Siedler mit der einheimischen Kumara (Süßkartoffel) verbindet. Das Lammfleisch wird mit Kräutern gewürzt und zusammen mit dem Wurzelgemüse im Ofen gegart.
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Vollständige AnalyseDie neuseeländische Küche ist stark von britischen Traditionen geprägt, weshalb Lammfleisch (ursprünglich Hammel) eine zentrale Rolle spielt. Die Kombination mit der von den Māori geschätzten Kumara (Süßkartoffel) macht dieses Gericht zu einem kulinarischen Symbol der nationalen Identität.
Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die Lammkeule trocken tupfen und rundherum kräftig mit Salz und Pfeffer einreiben.
Kleine Schlitze in das Fleisch schneiden und mit halbierten Knoblauchzehen und Rosmarinnadeln spicken.
Das Lamm in einen großen Bräter legen, mit Olivenöl beträufeln und für etwa 90 bis 120 Minuten in den Ofen geben.
In der Zwischenzeit die Kumara (Süßkartoffeln) schälen und in grobe Stücke schneiden.
Etwa 45 Minuten vor Ende der Garzeit die Süßkartoffelstücke um den Braten herum verteilen und im Bratensaft mitgaren.
Den Braten aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden 10–15 Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft verteilt.
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NZ Lamington – Foto: Spacekadet at English Wikipedi (PUBLIC DOMAIN)
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Mission burrito – Foto: Ryan Michael from austin, usa (CC BY-SA 2.0)
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Lamb and rosemary meat pie – Foto: Ruth Ellison (CC BY 2.0)
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Kumara – Foto: Donovan Govan. (CC BY-SA 3.0)
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Fish and chips – Foto: Andrew Dunn (CC BY-SA 2.0)
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