Italienische Maltagliati mit Bohnen
Ein rustikaler Klassiker aus der Emilia-Romagna, bei dem ungleichmäßig geschnittene Nudeln in einer sämigen Bohnensuppe serviert werden. Traditionell werden dafür oft Teigreste verwendet.
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Eine cremige, langsam geschmorte Fleischsauce mit soffritto, Weißwein und Milch – typisch für die italienische Emilia-Romagna. Perfekt zu frischen Tagliatelle oder in Lasagne verarbeitet.
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Die echte Ragù alla bolognese stammt aus Bologna in der Emilia-Romagna und wird seit dem 18. Jahrhundert zubereitet. Im Gegensatz zu internationalen Varianten enthält sie nur wenig Tomate und wird mit Milch verfeinert – ein Geheimnis, das die Sauce cremig und mild macht. Sie ist offiziell von der italienischen Kochakademie als traditionelles Rezept anerkannt.
Vorbereitung: Zwiebel, Sellerie und Möhre fein würfeln (Soffritto). Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Raumtemperatur erreicht.
In einem großen Kochtopf das Olivenöl erhitzen. Soffritto darin bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten andünsten, bis es weich und glasig ist.
Hackfleisch hinzufügen und unter Rühren anbraten, bis es bräunlich ist und kein rotes Fleisch mehr sichtbar ist. Tomatenmark dazugeben und 2 Minuten mitrösten, bis es duftet.
Weißwein angießen und bei starker Hitze einkochen lassen, bis der Alkohol verdampft ist. Dann Milch und Gemüsebrühe hinzufügen, alles gut umrühren.
Hitze reduzieren auf niedrigste Stufe. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen. Mindestens 1,5–2 Stunden bei leichtem Köcheln ziehen lassen, gelegentlich umrühren.
Sauce sollte dickflüssig und cremig sein. Bei Bedarf noch etwas einkochen oder mit etwas Brühe auffüllen. Abschmecken und servieren.
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Spaghetti bolognese (hozinja) – Foto: hozinja (CC BY 2.0)
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Tagliatelle al ragu Bolognese – Foto: Petar Milošević (CC BY-SA 4.0)
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