Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
Eine weltberühmte österreichische Mehlspeise aus hauchdünnem Teig und saftiger Apfelfüllung. Traditionell wird er mit in Butter gerösteten Semmelbröseln und Rosinen verfeinert.
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Der Apfelstrudel ist eine ikonenhafte Mehlspeise der ehemaligen k.u.k. Monarchie und gilt als österreichisches Nationalgericht. Besonders der 'ausgezogene' Strudel, bei dem der Teig hauchdünn per Hand gezogen wird, zeugt von hoher Handwerkskunst.
Äpfel schälen, entkernen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Sofort mit dem Zitronensaft vermischen.
In einer Pfanne die Hälfte der Butter zerlassen und die Semmelbrösel darin goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
Die Äpfel mit Zucker, Zimt, den Rosinen und den gerösteten Bröseln in einer Schüssel vermengen.
Den Strudelteig auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten. Die restliche Butter schmelzen und den Teig dünn damit bestreichen.
Die Apfelfüllung auf dem unteren Drittel des Teigs verteilen, dabei seitlich Ränder frei lassen.
Die Seitenränder einschlagen und den Strudel mithilfe des Tuchs vorsichtig aufrollen.
Den Strudel mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit der übrigen flüssigen Butter bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 190 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 bis 40 Minuten goldbraun backen.
Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
@kochcode-team
Apfelstrudel Egna – Foto: Adrian Michael (CC BY-SA 3.0)
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