Acquacotta
Eine rustikale italienische Brotsuppe aus der Toskana. Dieser wärmende Klassiker der 'Cucina Povera' kombiniert aromatisches Gemüse, pochierte Eier und geröstetes Brot zu einer herzhaften und sättigenden Mahlzeit.
Ein herzhafter Klassiker der toskanischen Küche aus der Maremma. Diese traditionelle Brotsuppe verwandelt altbackenes Brot und frisches Gemüse in eine wärmende Mahlzeit, oft gekrönt von einem pochierten Ei.
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Acquacotta bedeutet wörtlich „gekochtes Wasser“ und stammt aus der Maremma in der Toskana. Ursprünglich ein Gericht der „Cucina Povera“, nutzten Hirten und Bauern einfache Zutaten wie Wasser, altbackenes Brot und selbst gesammeltes Gemüse, um eine sättigende Mahlzeit zuzubereiten.
Das Gemüse waschen. Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Staudensellerie in kleine Würfel schneiden. Den Mangold in Streifen schneiden.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten.
Karotten und Sellerie hinzufügen und einige Minuten mitbraten.
Die gehackten Tomaten und die Gemüsebrühe angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
Den Mangold hinzufügen und weitere 5-10 Minuten garen.
Die Hitze reduzieren, sodass die Suppe nur noch leicht siedet. Die Eier vorsichtig einzeln direkt in die Suppe schlagen und etwa 3-4 Minuten pochieren lassen (das Eigelb sollte noch flüssig sein).
Je eine Scheibe geröstetes Brot in tiefe Teller legen.
Die heiße Suppe mitsamt einem pochierten Ei vorsichtig über das Brot schöpfen.
Mit reichlich geriebenem Pecorino bestreut servieren.
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Acquacotta soup (cropped) – Foto: Giorgio Minguzzi from Italy (CC BY-SA 2.0)
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