Griechische Honig-Diples klassisch
Traditionelles griechisches Schmalzgebäck vom Peloponnes, das knusprig frittiert und in aromatischen Honigsirup getaucht wird. Perfekt veredelt mit gehackten Walnüssen und Zimt.
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Traditionelles südafrikanisches Siedegebäck aus geflochtenem Teig, der knusprig frittiert und sofort in eiskalten Sirup getaucht wird. Innen saftig süß, außen kross.
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Koeksisters sind ein Klassiker der burischen Küche in Südafrika und Namibia. Der Name leitet sich vom niederländischen 'Koek' (Kuchen) und 'sissen' (brutzeln) ab. In Orania gibt es sogar ein Denkmal zu Ehren dieses klebrigen Siedegebäcks.
Für den Sirup (am besten am Vortag): Wasser, Zucker und Weinstein in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen.
Ingwer und Zimtstange hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen. Zitronensaft einrühren, abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen (der Sirup muss eiskalt sein).
Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben. Die kalte Butter mit den Fingerspitzen in das Mehl reiben, bis es krümelig ist.
Ei und Milch verquirlen, zur Mehlmischung geben und zu einem weichen Teig kneten. Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 5 mm dick ausrollen. In Rechtecke schneiden (ca. 8x3 cm).
Jedes Rechteck der Länge nach zweimal einschneiden (oben zusammenlassen), sodass drei Stränge entstehen, und diese zu einem Zopf flechten. Die Enden fest zusammendrücken.
Das Öl in einem hohen Topf oder einer Friteuse erhitzen. Die Koeksisters portionsweise goldbraun ausbacken.
Die heißen Koeksisters sofort mit einem Schaumlöffel aus dem Öl nehmen und direkt in den eiskalten Sirup tauchen. Darin kurz untertauchen, damit sie den Sirup aufsaugen.
Auf einem Kuchengitter abtropfen und trocknen lassen.
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Koeksisters – Foto: Arnold Goodway (CC BY-SA 2.0)
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Koeksisters – Foto: User DO'Neil on en.wikipedia (CC BY-SA 3.0)
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