Schweizer Dreikönigskuchen klassisch
Ein traditionelles, süßes Hefegebäck aus der Schweiz zum Dreikönigstag. Der fluffige Teigkranz verbirgt einen König in Form einer Mandel oder Figur.
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Ein traditionelles schwedisches Dessert aus Småland mit einer einzigartigen, körnigen Textur. Der Käsekuchen wird klassisch mit Lab hergestellt und lauwarm mit Sahne und Moltebeermarmelade serviert.
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Ostkaka hat seine Wurzeln in den schwedischen Regionen Hälsingland und Småland und unterscheidet sich deutlich von amerikanischen Cheesecakes. Er wird traditionell mit Lab hergestellt, was ihm seine charakteristische Konsistenz verleiht. Seit 2004 wird in Schweden am 14. November der 'Tag des Ostkaka' gefeiert.
Den Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Einen kleinen Teil der Milch mit dem Mehl glatt rühren.
Die restliche Milch in einem großen Topf auf etwa 37 °C (körperwarm) erwärmen.
Die Mehlmischung und das Lab unter die warme Milch rühren. Vom Herd nehmen und etwa 30–40 Minuten stehen lassen, bis die Masse geronnen ist (Käsebruch).
Die Eier mit dem Zucker und der Sahne verquirlen. Die gehackten Mandeln und die geriebenen Bittermandeln unterrühren.
Den Käsebruch vorsichtig umrühren, um die Molke etwas zu lösen (nicht abgießen, sie backt mit ein oder reduziert sich). Die Eiermasse vorsichtig unterheben.
Eine Auflaufform befetten und die Masse hineingießen.
Im unteren Drittel des Ofens ca. 60 bis 90 Minuten backen, bis der Kuchen gestockt ist und eine goldbraune Farbe hat.
Lauwarm servieren, traditionell mit Schlagsahne und Marmelade (z.B. Moltebeere oder Erdbeere).
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Ostkaka – Foto: AnonymousUnknown author (PUBLIC DOMAIN)
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