Griechische Lazarakia Brötchen
Traditionelles süß-würziges Hefegebäck der griechischen Küche für die Fastenzeit. Die Brötchen werden symbolisch in der Form des eingewickelten Lazarus geformt.
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Ein erfrischendes, leicht herbes Getränk aus fermentiertem Roggenbrot. Dieser russische Klassiker ist der perfekte Durstlöscher für warme Tage und reich an natürlichen probiotischen Kulturen.
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Kwas ist ein traditionelles Getränk des ostslawischen Raums, das bereits 989 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ursprünglich aus Brot oder Zwieback durch Milchsäuregärung hergestellt, war es lange Zeit ein sicherer und nahrhafter Durstlöscher, der geschmacklich an Malzbier oder Radler erinnert.
Vorbereitung: Das Roggenbrot in Würfel schneiden.
Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Brotwürfel auf einem Backblech rösten, bis sie sehr dunkel und knusprig sind. Dies sorgt für die typische Farbe und das Aroma.
Das Wasser in einem großen Topf aufkochen. Das geröstete Brot in ein großes hitzebeständiges Gefäß geben und mit dem kochenden Wasser übergießen. Abgedeckt für ca. 4 bis 5 Stunden ziehen lassen.
Die Flüssigkeit durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb in ein sauberes Gefäß abseihen. Dabei das Brot gut ausdrücken, um alle Aromen zu gewinnen.
Die Hefe mit etwas von dem Zucker und einer kleinen Menge der lauwarmen Brotflüssigkeit verrühren. Die Hefemischung und den restlichen Zucker in den Kwas-Ansatz rühren.
Das Gefäß mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort für etwa 8 bis 12 Stunden gären lassen, bis sich Schaum an der Oberfläche bildet.
Den Kwas mithilfe eines Trichters in saubere Flaschen füllen, dabei etwas Platz lassen. In jede Flasche ein paar Rosinen geben und fest verschließen.
Die Flaschen für 1 bis 2 Tage an einen kühlen Ort stellen, damit die Nachgärung Kohlensäure erzeugt. Anschließend im Kühlschrank lagern und kalt servieren.
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Mint bread kvas – Foto: Mr.Icon (Mricon) (CC BY-SA 3.0)
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Kvass-ochakovskiy – Foto: Gonzosft (CC BY-SA 3.0 DE)
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