Paraguayische Sopa Paraguaya klassisch
Ein traditionelles paraguayisches Maisbrot, das trotz seines Namens keine Suppe ist, sondern eine souffléartige Konsistenz besitzt. Es ist reich an Käse und Zwiebeln und eine beliebte Beilage zum Asado.
Ein herzhafter, saftiger Maisauflauf aus Paraguay, der traditionell als Beilage zum Asado serviert wird. Die süßliche Note des Mais harmoniert perfekt mit dem geschmolzenen Käse.
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Chipa Guasu ist eine der bekanntesten der rund 70 Varianten der traditionellen Chipa und ein fester Bestandteil der paraguayischen Gastronomie. Das Gericht entstand aus der Verschmelzung der indigenen Guaraní-Küche, die Mais als Grundnahrungsmittel nutzte, mit Zutaten wie Käse und Eiern, die von spanischen Missionaren eingeführt wurden. Es ist eine unverzichtbare Beilage bei jedem Asado (Grillfest).
Vorbereitung: Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Den Käse reiben oder in kleine Würfel schneiden. Falls frischer Mais verwendet wird, die Körner vom Kolben schneiden.
Die Zwiebelwürfel in einer Pfanne mit etwas Butter oder Schmalz glasig dünsten, bis sie weich sind, aber noch nicht bräunen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Maiskörner zusammen mit der Milch und den Eiern in einen Mixer geben. Alles kurz pürieren. Die Masse sollte nicht zu fein sein, kleine Maisstückchen sorgen für eine bessere Textur.
Die pürierte Maismasse in eine große Rührschüssel geben. Die gedünsteten Zwiebeln, den Käse und die restliche geschmolzene Butter unterrühren. Mit Salz abschmecken.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform gut einfetten.
Die Masse in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 40 bis 50 Minuten backen, bis der Kuchen gestockt ist und eine goldbraune Kruste hat. Vor dem Anschneiden kurz ruhen lassen.
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Chipa guazú – Foto: Horacio Cambeiro (CC BY 3.0)
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