Gentse Waterzooi
Ein klassischer flämischer Eintopf aus Gent, zubereitet mit Huhn oder Fisch, viel Gemüse und einer samtigen, mit Eigelb und Sahne abgebundenen Brühe.
Ein traditionsreiches Schmorgericht aus der Normandie, das durch extrem langes Garen seine Zartheit erhält. Die Kutteln schmoren zusammen mit Kalbsfüßen in Cidre und Calvados.
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Dieses Gericht stammt aus der Normandie und wurde angeblich im 14. Jahrhundert vom Benediktinermönch Sidoine Benoît erfunden. Die Verwendung von Kalbsfüßen ist entscheidend, da die enthaltene Gelatine für die Bindung der Sauce sorgt. Es gilt als eines der kulinarischen Wahrzeichen der Stadt Caen.
Das Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Lauch) putzen und in grobe Stücke oder Ringe schneiden.
Einen feuerfesten Schmortopf (idealerweise aus Steingut) zuerst mit dem Gemüse auslegen.
Die vorbereiteten Kutteln gleichmäßig über dem Gemüse verteilen.
Die Kalbsfüße als oberste Schicht auf die Kutteln legen. Knoblauchzehen, Thymian und Lorbeer hinzufügen.
Den Cidre, Calvados und die Hühnerbrühe über die Zutaten gießen, bis alles bedeckt ist.
Die Scheiben vom Rinderfett als Schutzschicht oben auflegen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Topf mit einem passenden Deckel fest verschließen. Traditionell wurde der Deckel früher mit einem Teigrand abgedichtet.
Den Ofen auf ca. 120-130 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kutteln darin für mindestens 10 bis 12 Stunden extrem langsam schmoren lassen.
Nach der Garzeit die Kalbsfüße und das Wurzelgemüse sowie die Kräuter aus dem Topf entfernen. Die Kutteln sollten butterweich sein.
Die Tripes heiß in tiefen Tellern anrichten und mit frischem Weißbrot servieren.
@kochcode-team
Tripe à la mode de Caen 2 – Foto: Yun Huang Yong (CC BY-SA 2.0)
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