Girardirostbraten (Rostbraten à la Girardi)
Ein raffinierter Klassiker der Wiener Küche: Zart geschmorter Rostbraten in einer cremigen Sauce mit Champignons, Kapern und einer dezenten Zitronennote. Ein Gericht mit kaiserlicher Geschichte.
Zartes Rinderfilet in einer feinen, säuerlich abgeschmeckten Sauce aus Schalotten, Senf und Sauerrahm. Ein weltberühmter Klassiker der russischen Haute Cuisine.
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Das Gericht wurde erstmals 1871 im Kochbuch von Helene von Molochowetz erwähnt und später vom französischen Koch Charles Brière 1891 in Paris international bekannt gemacht. Benannt ist es nach der russischen Adelsfamilie Stroganow.
Das Rinderfilet in etwa 1 cm breite Streifen oder kleine Würfel schneiden.
Schalotten schälen und fein würfeln. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Gewürzgurken in feine Streifen schneiden.
Einen Esslöffel Butterschmalz in einer großen Pfanne sehr stark erhitzen. Das Fleisch darin portionsweise kurz und scharf anbraten (ca. 1-2 Minuten), damit es innen rosa bleibt. Herausnehmen und beiseitestellen.
Restliches Butterschmalz in die Pfanne geben. Schalotten und Champignons darin andünsten, bis die Pilze Farbe bekommen.
Mit dem Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Mit Rinderfond ablöschen und aufkochen lassen, dabei den Bratensatz lösen.
Die Hitze reduzieren. Sauerrahm und Senf einrühren. Die Sauce leicht köcheln lassen, bis sie sämig ist.
Die Gewürzgurkenstreifen (falls verwendet) hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Fleisch mitsamt ausgetretenem Fleischsaft zurück in die Sauce geben und nur noch kurz darin erwärmen (nicht mehr kochen, sonst wird das Fleisch zäh).
Sofort servieren, klassisch dazu passen Reis, Kartoffelpüree oder breite Nudeln.
@kochcode-team
Beef Stroganoff-02 cropped – Foto: Pittaya Sroilong (original fi (CC BY 2.0)
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