Südtiroler Käseknödel klassisch
Herzhafte Knödel aus altbackenem Brot und würzigem Bergkäse, typisch für die alpine Küche. Sie werden traditionell in kräftiger Brühe oder mit zerlassener Butter und Schnittlauch serviert.
Herzhafte Semmelknödel mit würzigen Speckwürfeln, verfeinert mit frischen Kräutern. Ein Klassiker der Alpenküche, der perfekt in einer kräftigen Rinderbrühe oder zu Sauerkraut serviert wird.
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Speckknödel sind ein fester Bestandteil der bäuerlichen Küche in Südtirol, Österreich und Süddeutschland. Ursprünglich entstanden sie als schmackhafte Resteverwertung von altbackenem Brot. Traditionell werden sie entweder in einer kräftigen Rinderbrühe oder als Hauptgericht mit Krautsalat serviert.
Vorbereitung: Den Speck und die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Speck- und Zwiebelwürfel darin glasig andünsten, bis die Zwiebeln weich sind, aber nicht bräunen. Vom Herd nehmen und die gehackte Petersilie untermischen.
Das Knödelbrot in eine große Rührschüssel geben. Die lauwarme Milch mit den Eiern verquirlen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Die Eiermilch über das Knödelbrot gießen. Die Speck-Zwiebel-Mischung hinzufügen.
Alles gut miteinander vermengen, aber nicht zu stark kneten, damit die Struktur erhalten bleibt. Die Masse abgedeckt etwa 15 bis 20 Minuten ziehen lassen.
Nach der Ruhezeit prüfen, ob die Masse gut bindet. Falls sie zu feucht ist, etwas Mehl untermengen.
Mit angefeuchteten Händen gleichmäßige, feste Knödel formen.
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch leicht siedet.
Die Knödel vorsichtig einlegen und etwa 15 bis 20 Minuten im offenen Topf gar ziehen lassen. Sie sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
Mit einem Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen und sofort servieren.
@kochcode-team
Speckknödel in Brühe – Foto: Benreis (CC BY 3.0)
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Speckknödel Sauerkraut Penkenjochhaus – Foto: Benreis (CC BY-SA 4.0)
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