Klassische Faschingskrapfen
Fluffiges Hefegebäck, das traditionell in heißem Fett ausgebacken wird. Mit fruchtiger Marillenmarmelade gefüllt und Puderzucker bestäubt sind sie der Klassiker zur Karnevalszeit.
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Die berühmte Salzburger Süßspeise ist ein luftiges Soufflé, das warm serviert wird. Die drei charakteristischen Hügel symbolisieren die schneebedeckten Hausberge Salzburgs: Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg.
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Die Salzburger Nockerl sollen die verschneiten Hausberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg darstellen. Einer Legende nach wurden sie im 17. Jahrhundert von Salome Alt erfunden, jedoch entwickelten sie sich erst später aus einer gekochten Suppeneinlage zum heutigen gebackenen Soufflé.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine ovale Auflaufform mit Butter einfetten und die warme Milch (sowie optional die Preiselbeeren) auf den Boden geben.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen.
Den Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse glänzt und schnittfest ist.
Die Eigelbe mit dem Zitronenabrieb kurz verquirlen und vorsichtig unter den Eischnee ziehen.
Das Mehl darüber sieben und mit einem Teigschaber behutsam unterheben, um das Volumen nicht zu zerstören.
Mit einer Teigkarte drei große, pyramidenförmige Nocken in die vorbereitete Form setzen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 10 bis 12 Minuten goldbraun backen. Wichtig: Den Ofen währenddessen nicht öffnen!
Sofort herausnehmen, großzügig mit Puderzucker bestäuben und heiß servieren.
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Salzburger Nockerln 04 gastronomie 001 – Foto: Tourismus Salzburg - original (CC BY-SA 3.0)
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Fluffiges Hefegebäck, das traditionell in heißem Fett ausgebacken wird. Mit fruchtiger Marillenmarmelade gefüllt und Puderzucker bestäubt sind sie der Klassiker zur Karnevalszeit.
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Das traditionelle italienische Ostergebäck in Taubenform symbolisiert Frieden und Auferstehung. Der luftige Hefeteig ähnelt dem Panettone, ist aber mit kandierten Orangenschalen verfeinert und wird von einer knusprigen Mandel-Zucker-Kruste gekrönt.
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Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Ein traditionelles slowakisches Hefegebäck aus Skalica, das auf einer Rolle gebacken wird. Der Teig ist außen knusprig mit Nüssen und innen weich.
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Ein traditionelles, süßes Hefebrot, das in der Ukraine und Osteuropa festlich zu Ostern gebacken wird. Der Teig zeichnet sich durch seine gelbliche Farbe und die kunstvollen Verzierungen aus.
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