Katalanischer Tortell de Reis
Ein traditioneller katalanischer Hefekranz, gefüllt mit feinem Marzipan und dekoriert mit kandierten Früchten. Dieses festliche Gebäck wird klassisch am Dreikönigstag serviert.
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Klassische bayerische Knieküchle, auch Auszogne genannt, sind ein traditionelles Schmalzgebäck aus luftigem Hefeteig. Charakteristisch sind der dicke, weiche Rand und die hauchdünne, knusprige Mitte.
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Der Name dieses Traditionsgebäcks rührt von der Legende her, dass Bäckerinnen den Teig früher über dem Knie so dünn auszogen, dass man durch die Mitte angeblich Liebesbriefe lesen konnte. In Franken wird scherzhaft zwischen 'katholischen' und 'evangelischen' Küchle unterschieden, je nachdem, ob die Mulde oder der Wulst gezuckert ist. Knieküchle waren früher ein klassisches Festtagsessen zur Kirchweih oder nach der Ernte.
Vorbereitung: Milch lauwarm erwärmen, Butter schmelzen, Zitrone waschen und Schale abreiben.
Das Mehl in eine große Rührschüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe in etwas lauwarmer Milch mit einem Teelöffel Zucker auflösen und in die Mulde gießen.
Restliche Milch, Zucker, weiche Butter, Eier, Salz und Zitronenabrieb zum Mehl geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine zu einem glatten, geschmeidigen Hefeteig verkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45-60 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und in ca. 10-12 gleich große Portionen teilen. Diese zu runden Kugeln schleifen und abgedeckt nochmals 20 Minuten ruhen lassen.
In einem weiten Topf oder einer tiefen Pfanne das Butterschmalz auf ca. 170 °C erhitzen (Test: An einem Holzlöffelstiel sollten sich Bläschen bilden).
Die Teigkugeln nun 'ausziehen': Dazu die Kugel in die Hand nehmen und von der Mitte her vorsichtig nach außen ziehen und drehen (traditionell über dem Knie, aber Hände reichen), sodass die Mitte hauchdünn (fast durchsichtig) wird, aber ein dicker Wulst am Rand stehen bleibt.
Die geformten Küchle vorsichtig in das heiße Fett gleiten lassen. Mit einem Löffel heißes Fett über die dünne Mitte schöpfen, damit sie hell bleibt und nicht zu stark aufgeht.
Goldbraun backen, dann wenden und die zweite Seite ebenfalls goldbraun ausbacken. Der Rand sollte schön aufgegangen sein.
Die fertigen Knieküchle mit einem Schaumlöffel herausnehmen, auf Küchenpapier gut abtropfen lassen und noch warm reichlich mit Puderzucker bestäuben.
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Traditionelle Hefeteigbällchen aus Schleswig-Holstein, die in einer speziellen Augenpfanne goldbraun ausgebacken werden. Sie sind innen fluffig und außen knusprig, oft serviert mit Kompott oder Puderzucker.
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Traditionelle böhmische Hefeteig-Pfannkuchen, die in einer speziellen Pfanne mit Vertiefungen goldbraun ausgebacken werden. Dieser Klassiker der österreichischen Mehlspeisenküche wird typischerweise mit Powidl oder Marmelade serviert.
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Fluffige Hefeteigbällchen mit einer süßen Füllung aus Powidl oder Marmelade, die im Ofen goldbraun gebacken werden. Dieser Klassiker der böhmischen und österreichischen Küche wird traditionell warm und mit Puderzucker bestäubt serviert.
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