Südindische Dosa Pfannkuchen
Hauchdünne, knusprige Pfannkuchen aus einem fermentierten Reis-Linsen-Teig. Ein südindischer Klassiker, der traditionell mit Kokos-Chutney und Sambar serviert wird.
@kochcode-team
Diese weichen, fermentierten Pfannkuchen aus Reis und Linsen sind ein Klassiker der Küche Odishas. Sie sind etwas dicker als Dosa und werden traditionell zum Frühstück oder bei Festen mit würzigen Currys serviert.
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Chakuli Pitha ist ein fester Bestandteil der Küche von Odisha im Osten Indiens und wird oft bei religiösen Festen zubereitet. Im Gegensatz zum bekannteren südindischen Dosa ist Chakuli Pitha meist weicher und dicker. Die Fermentation sorgt nicht nur für den typischen leicht säuerlichen Geschmack, sondern macht das Gericht auch besonders bekömmlich.
Vorbereitung: Den Reis und die Urad-Linsen (sowie optional Bockshornkleesamen) gründlich waschen und in reichlich Wasser für mindestens 4-5 Stunden einweichen lassen.
Das Einweichwasser abgießen. Die eingeweichten Zutaten mit etwas frischem Wasser in einen Standmixer geben und zu einem feinen, glatten Teig pürieren. Die Konsistenz sollte etwas dicker als bei Crêpes sein.
Den Teig in eine große Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort für ca. 8 Stunden (oder über Nacht) fermentieren lassen, bis sich kleine Bläschen bilden.
Nach der Ruhezeit das Salz unterrühren und bei Bedarf noch schluckweise Wasser hinzufügen, um die Fließfähigkeit anzupassen.
Eine Pfanne (idealerweise aus Gusseisen) erhitzen und leicht mit Ghee oder Senföl einstreichen.
Eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne geben und mit der Unterseite der Kelle kreisförmig verstreichen. Chakuli Pitha wird traditionell etwas dicker als Dosa ausgestrichen.
Bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite goldbraun ist und sich Blasen an der Oberfläche zeigen. Dann wenden und die andere Seite kurz fertig backen.
Heiß servieren, traditionell mit Guguni (Erbsencurry) oder Kokosnuss-Chutney.
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Chuda chakuli pitha – Foto: Manaswini sahu (CC BY-SA 4.0)
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