Wiener Panadelsuppe klassisch
Eine traditionelle österreichische Suppenspezialität aus kräftiger Rinderbrühe und altbackenen Semmeln. Durch das Legieren mit Ei wird die Brotsuppe besonders sämig und nahrhaft.
Eine edle französische Kartoffelbeilage, die durch ihre zweifache Zubereitung besticht: Erst im Ofen gebacken, dann als fein gewürzte Küchlein goldbraun in Butter ausgebacken. Außen knusprig, innen wunderbar fluffig.
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Macaire-Kartoffeln sind ein zeitloser Klassiker der gehobenen französischen Küche. Benannt wurden sie nach 'Robert Macaire', einer schlitzohrigen fiktiven Figur aus einem französischen Melodram des 19. Jahrhunderts. Das Gericht zeichnet sich dadurch aus, dass die Kartoffeln erst durch das Backen im Ofen ihr volles Aroma entfalten, bevor sie veredelt werden.
Backvorgang
Heize den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Wasche die Kartoffeln gründlich ab und backe sie ungeschält auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech für ca. 60 Minuten, bis sie im Kern weich sind.
Kartoffeln aushöhlen
Halbiere die noch heißen Kartoffeln längs und löffle das Innere vorsichtig heraus. Achte darauf, dass keine Schalenreste in die Masse gelangen.
Zerstampfen und Würzen
Zerdrücke das Kartoffelfleisch in einer Schüssel grob mit einer Gabel. Rühre die Butter, die Eigelbe sowie den fein geschnittenen Schnittlauch unter. Schmecke die Masse kräftig mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss ab.
Formen
Forme aus der Kartoffelmasse gleichmäßige, etwa 2 cm dicke Küchlein. Alternativ kannst du die Masse zu einer Rolle formen und davon gleichmäßige Scheiben abschneiden.
Ausbacken
Erhitze das Butterschmalz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Brate die Kartoffelküchlein von beiden Seiten für jeweils ca. 3-5 Minuten goldbraun und knusprig an.
@kochcode-team
Macaire Kartoffeln als Beilage – Foto: Genussverbreiter (CC BY-SA 4.0)
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