Indische Modak Teigtaschen klassisch
Traditionelle indische Süßspeise aus gedämpftem Reismehlteig mit einer saftigen Füllung aus Kokos und Jaggery. Diese feinen Teigtaschen sind besonders in West- und Südindien verbreitet.
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Traditionelles indisches Festgebäck aus fermentiertem Reismehl, Jaggery und Mohn, knusprig frittiert und zu Diwali serviert. Süß, aromatisch und mit leichtem Nussgeschmack.
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Den Reis 2–3 Tage in kaltem Wasser einweichen, dabei täglich das Wasser wechseln, bis er leicht säuerlich riecht.
Den eingeweichten Reis gründlich abtropfen lassen, dann auf einem sauberen Tuch oder in der Sonne trocknen, bis er knusprig ist.
Den getrockneten Reis fein mahlen, bis ein feines Mehl entsteht – idealerweise mit einer Gewürzmühle oder Küchenmaschine.
Das Reismehl mit Jaggery, einer Prise Salz und etwas Wasser zu einem weichen, formbaren Teig verkneten – nicht zu nass, nicht zu trocken.
Den Teig in kleine Portionen teilen, zu Kugeln rollen, dann flach drücken oder zu kleinen Bällchen formen (je nach Region).
Jede Teigportion in geröstetem Mohn wälzen, sodass sie vollständig bedeckt ist.
In einem Topf oder Wok reichlich Ghee erhitzen (ca. 170–180°C) und die Anarsas portionsweise von beiden Seiten goldbraun und knusprig frittieren.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und lauwarm oder abgekühlt servieren – am besten frisch zubereitet.
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Anarsa – Foto: Ukr07 (CC BY-SA 4.0)
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