Klassischer Wiener Zwiebelrostbraten
Zarter Rostbraten vom Rind, serviert mit einer kräftigen Natursauce und einem Berg knuspriger Röstzwiebeln. Ein deftiger Wirtshausklassiker, der traditionell mit Bratkartoffeln oder Spätzle serviert wird.
Ein zart geschmorter Rostbraten in kräftiger Zwiebelsauce, garniert mit knusprigen Röstzwiebeln. Dieser Klassiker der Wiener Küche vereint saftiges Rindfleisch mit würzigen Aromen.
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Der Name Rostbraten leitet sich vom englischen 'Roastbeef' ab, bezeichnet in der Wiener Küche aber traditionell ein gedünstetes Fleischgericht. Schon im 18. Jahrhundert etablierte sich die Zubereitung, bei der das Fleisch nach dem Anbraten in einer Sauce weich geschmort wird. Der Zwiebelrostbraten ist die wohl bekannteste Variante dieser österreichischen Spezialität.
Die Ränder der Fleischscheiben einschneiden, damit sie sich beim Braten nicht wölben, und leicht plattieren.
Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und einseitig dünn mit Senf bestreichen. Die Senfseite in Mehl tauchen.
Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Ein Drittel der Ringe für die Garnitur in Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen.
In einem Topf das Pflanzenöl erhitzen und die mehlierten Zwiebelringe darin goldbraun und knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und salzen.
In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen. Das Fleisch auf der bemehlten Seite zuerst scharf anbraten, dann wenden und fertig braten. Aus der Pfanne nehmen und warmhalten.
Im verbliebenen Bratfett die restlichen rohen Zwiebelringe goldgelb anrösten. Mit Paprikapulver stauben und kurz mitrösten.
Mit Rinderfond ablöschen und aufkochen lassen. Die Fleischscheiben samt ausgetretenem Saft zurück in die Sauce geben.
Das Fleisch zugedeckt bei niedriger Hitze ca. 30-40 Minuten weich dünsten, bis die Sauce sämig ist. Vor dem Servieren die kalte Butter in die Sauce montieren.
Den Rostbraten mit reichlich Sauce auf Tellern anrichten und mit den knusprigen Röstzwiebeln bestreuen. Dazu passen Bratkartoffeln.
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20240407 Rostbraten 002 (53729447629) – Foto: Tauralbus (CC BY 2.0)
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