Spanische Mantecados klassisch
Zartes spanisches Schmalzgebäck aus Andalusien, das traditionell zur Weihnachtszeit serviert wird. Die besondere mürbe Textur entsteht durch die Verwendung von geröstetem Mehl und Schweineschmalz.
@kochcode-team
Traditionelles andalusisches Weihnachtsgebäck aus Schweineschmalz und geröstetem Mehl. Diese mürben Kekse zerfallen beim Essen förmlich zu 'Staub' (Polvo) auf der Zunge.
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Polvorones sind ein historisches Schmalzgebäck aus Andalusien, dessen Name sich vom spanischen Wort 'polvo' (Staub) ableitet, da sie im Mund zerfallen. Sie werden traditionell zur Weihnachtszeit genossen und stammen ursprünglich wohl aus den Städten Estepa oder Antequera.
Das Mehl auf einem Backblech verteilen und im Ofen bei 150°C ca. 30 Minuten rösten, bis es leicht bräunlich ist (dabei gelegentlich umrühren). Vollständig auskühlen lassen.
Die gemahlenen Mandeln ebenfalls kurz in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und abkühlen lassen.
Das weiche Schweineschmalz mit 200 g Puderzucker und dem Zimt schaumig schlagen.
Das abgekühlte Röstmehl und die Mandeln hinzufügen und alles zu einem kompakten Teig verkneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 bis 2 cm dick ausrollen (er ist sehr bröselig, evtl. mit den Händen flach drücken).
Mit einer runden oder ovalen Form Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
Nach Belieben mit Sesam bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10-15 Minuten backen, bis der Rand leicht Farbe annimmt.
Vorsichtig herausnehmen (sie sind heiß sehr zerbrechlich) und vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren großzügig mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.
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Polvorón de Navarra – Foto: Arturogastro (CC BY-SA 3.0)
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Polvorones – Foto: Managementboy (CC BY-SA 3.0)
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Polvorones-Almendra-Madrid – Foto: Tamorlan (CC BY 3.0)
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