Spanische Polvorones klassisch
Traditionelles andalusisches Weihnachtsgebäck aus Schweineschmalz und geröstetem Mehl. Diese mürben Kekse zerfallen beim Essen förmlich zu 'Staub' (Polvo) auf der Zunge.
Zartes spanisches Schmalzgebäck aus Andalusien, das traditionell zur Weihnachtszeit serviert wird. Die besondere mürbe Textur entsteht durch die Verwendung von geröstetem Mehl und Schweineschmalz.
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Mantecados sind ein andalusisches Schmalzgebäck, dessen Ursprung bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Die heutige, haltbare Rezeptur mit getrocknetem Mehl wurde im 19. Jahrhundert von Micaela Ruiz Téllez, bekannt als 'La Colchona', in Estepa entwickelt. Traditionell gehören sie in ganz Spanien fest zum Weihnachtsfest.
Das Mehl in einer großen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren vorsichtig anrösten, bis es leicht bräunlich wird und duftet. Alternativ im Ofen rösten. Das Mehl muss danach vollständig auskühlen.
Das zimmerwarme Schweineschmalz mit dem Puderzucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, bis die Masse weißlich-cremig ist.
Das ausgekühlte Mehl und den Zimt zur Fettmasse geben. Zügig zu einem glatten, kompakten Teig verkneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 bis 2 cm dick ausrollen.
Mit einer runden Form oder einem Glas Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Die Rohlinge mit dem Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 15 bis 20 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun werden.
Die Mantecados auf dem Blech vollständig auskühlen lassen, da sie im warmen Zustand sehr zerbrechlich sind.
@kochcode-team
MANTECADO DE PORTILLO (Valladolid, España) – Foto: Roinpa (CC BY-SA 4.0)
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