Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Zarte Butterplätzchen mit feiner Zitronennote, die unverzichtbar für die Schweizer Weihnachtstradition sind. Das Gebäck besticht durch seinen schlichten Glanz durch Eigelb.
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Das Mailänderli ist ein klassisches Deutschschweizer Weihnachtsgebäck, dessen Rezept bis ins Jahr 1780 zurückverfolgt werden kann. Damals tauchte es in einem Basler Rezeptbuch unter dem Namen 'Gâteau de Milan' auf, was auf einen möglichen Bezug zu norditalienischen Mürbeteiggebäcken hindeutet. Im Gegensatz zu vielen anderen Plätzchen wird es traditionell nicht verziert, sondern erhält seinen Glanz nur durch einen Eigelb-Anstrich.
Die weiche Butter mit Zucker und einer Prise Salz in einer Rührschüssel schaumig rühren, bis die Masse hell ist.
Die ganzen Eier und den Zitronenabrieb hinzufügen und weiterrühren, bis sich alles gut verbunden hat.
Das Mehl sieben, hinzufügen und zügig zu einem glatten Teig zusammenfügen. Nicht zu lange kneten, damit der Teig nicht zäh wird.
Den Teig flach drücken, in Folie wickeln und für mindestens 2 Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Teig portionsweise auf wenig Mehl ca. 7–10 mm dick ausrollen.
Beliebige Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Die Eigelbe mit einem Teelöffel Milch verquirlen und die Plätzchen damit gleichmäßig bestreichen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 10–12 Minuten backen, bis sie eine schöne goldgelbe Farbe haben.
Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
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Mailanderli – Foto: kochtopf (CC BY-SA 2.0)
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