Schwäbischer Zwiebelkuchen vom Blech
Ein herzhafter Blechkuchen aus lockerem Hefeteig mit einem saftigen Belag aus gedünsteten Zwiebeln, Speck und einer Eier-Sahne-Creme. Der Klassiker schmeckt besonders gut im Herbst zu neuem Wein oder Federweißer.
Ein herzhafter Hefefladen mit einem cremigen Guss aus Sauerrahm, Ei und Schnittlauch, verfeinert mit aromatischem Kümmel. Ähnlich wie ein Flammkuchen oder Zwiebelkuchen, ist er ein traditionelles schwäbisches Gericht.
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Der Salzkuchen, besonders in der schwäbischen Variante, diente früher oft dazu, die Temperatur des Holzbackofens zu prüfen, bevor das Brot eingeschossen wurde. Er ist ein einfaches, aber nahrhaftes Gericht, das die bäuerliche Tradition der Resteverwertung widerspiegelt.
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe mit dem Zucker und etwas lauwarmer Milch darin verrühren.
Abgedeckt ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Vorteig Blasen wirft.
Restliche Milch, weiche Butter und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten Hefeteig verkneten.
Den Teig abgedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Belag Sauerrahm, Eier und den Esslöffel Mehl glatt rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Schnittlauchröllchen unterheben.
Den aufgegangenen Teig nochmals kurz durchkneten und auf einem mit Backpapier belegten Blech (oder in runden Formen) dünn ausrollen, dabei einen kleinen Rand formen.
Die Sauerrahm-Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Den Kuchen mit dem ganzen Kümmel bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25-30 Minuten goldbraun backen.
@kochcode-team
Dortmunder Spezialitäten – Foto: Lucas Kaufmann (CC BY-SA 4.0)
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