Rumänische Ciorbă de perișoare (2)
Eine traditionelle rumänische Fleischklößchensuppe mit viel Gemüse und frischen Kräutern. Charakteristisch ist der säuerliche Geschmack durch Borș oder Zitronensaft.
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Diese traditionelle rumänische saure Suppe besticht durch zarte Fleischbällchen aus Hackfleisch und Reis in einer aromatischen Gemüsebrühe. Verfeinert mit Liebstöckel und saurer Sahne ist sie ein echter Klassiker der Balkanküche.
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Ciorbă de perișoare ist ein Aushängeschild der rumänischen Küche. Der Begriff 'Ciorbă' bezeichnet im Gegensatz zur einfachen 'Supă' immer eine gesäuerte Suppe, deren charakteristischer Geschmack traditionell durch 'Borș' (fermentierte Weizenkleie) oder Zitronensaft entsteht. Liebstöckel ist das unverzichtbare Gewürz, das diesem Gericht seine authentische Seele verleiht.
Vorbereitung: Eine Zwiebel sehr fein hacken (für die Bällchen), die andere würfeln (für die Suppe). Karotten, Sellerie und Paprika putzen und in kleine Würfel schneiden. Kräuter waschen und hacken.
Suppenbasis: In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Suppen-Zwiebel, Karotten, Sellerie und Paprika kurz andünsten. Mit dem Wasser aufgießen, salzen und zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Fleischbällchen: Währenddessen das Hackfleisch mit dem gewaschenen Reis, der fein gehackten Zwiebel, dem Ei, Salz, Pfeffer und der Hälfte der Kräuter in einer Schüssel gut vermengen.
Formen: Aus der Hackmasse mit feuchten Händen walnussgroße Bällchen (Perișoare) formen.
Garen: Die Fleischbällchen vorsichtig in die köchelnde Suppe geben. Die Hitze reduzieren und etwa 15–20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Bällchen an die Oberfläche steigen und der Reis gar ist.
Verfeinern: Die gehackten Tomaten und den Zitronensaft (oder Borș) hinzufügen. Weitere 5 Minuten köcheln lassen.
Abschluss: Den Topf vom Herd nehmen. Den gehackten Liebstöckel und die restliche Petersilie einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren: Die Ciorbă heiß servieren, traditionell begleitet von einem Klecks Schmand und frischem Brot.
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Ciorbă cu perișoare – Foto: Sacha47 (CC BY-SA 4.0)
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