Klassische Portugiesische Caldo Verde
Die traditionelle 'Grüne Brühe' ist das Nationalgericht Portugals. Eine sämige Kartoffelbasis trifft auf feine Kohlstreifen und würzige Chouriço-Scheiben.
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Die berühmte 'Grüne Brühe' ist das Nationalgericht Portugals aus der Region Minho. Eine sämige Kartoffelbasis trifft auf feine Kohlstreifen und würzige Chouriço.
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Caldo Verde stammt ursprünglich aus der Region Minho im Norden Portugals, ist heute aber im ganzen Land verbreitet. Der Name bedeutet 'grüne Brühe', was auf die feinen Streifen des Couve Galega (Markstammkohl) zurückzuführen ist. Traditionell wird sie in Tonschalen mit Maisbrot (Broa) und einem Glas Vinho Verde serviert.
Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken.
In einem großen Topf 2 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten.
Kartoffelwürfel hinzufügen und mit dem Wasser aufgießen. Die Chouriço im Ganzen (oder in großen Stücken) dazugeben.
Die Suppe aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 20-30 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln sehr weich sind.
Währenddessen den Kohl waschen, den harten Strunk entfernen und die Blätter in hauchdünne Streifen schneiden (Julienne).
Die Chouriço aus der Suppe nehmen und in dünne Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln im Kochwasser zerstampfen oder pürieren, bis eine sämige, grünliche Bindung entsteht (traditionell zerfallen sie fast von selbst).
Die Kohlstreifen in die kochende Suppe geben und weitere 5-10 Minuten garen, bis der Kohl weich ist, aber noch Biss hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Wurstscheiben zurück in die Suppe geben und kurz erwärmen.
Die Caldo Verde heiß servieren, jeweils mit einem Faden restlichem Olivenöl beträufeln und dazu eine Scheibe Broa reichen.
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Couve-galega – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 2.5)
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