Original Strolghino di Culatello
Eine edle, kurz gereifte Salami aus der Emilia-Romagna, die traditionell aus den wertvollen Schnittresten des Culatello hergestellt wird. Sie besticht durch ihren milden, feinen Geschmack und die zarte Konsistenz.
Eine traditionelle litauische Rohwurstspezialität, bei der grob gewürfeltes Fleisch in einem Schweinemagen oder einer Schweineblase gereift wird. Durch das Kalträuchern und die lange Trocknung erhält der Skilandis seinen unverwechselbaren, kräftigen Geschmack.
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Skilandis ist eine seit dem 16. Jahrhundert dokumentierte Spezialität aus Litauen und genießt als garantiert traditionelle Spezialität (g.t.S.) EU-Schutz. Historisch diente die Herstellung im Schweinemagen der langen Haltbarmachung von Fleischvorräten.
Das Schweinefleisch und den Rückenspeck von Sehnen befreien und mit dem Messer in grobe Würfel (ca. 1-2 cm) schneiden.
Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder pressen.
Die Fleisch- und Speckwürfel in einer großen Schüssel mit Pökelsalz, Pfeffer, Zucker und Knoblauch vermengen.
Die Masse kräftig mit den Händen kneten, bis sie bindig und klebrig wird.
Den gesäuberten Schweinemagen (oder die Blase) fest mit der Fleischmasse stopfen, dabei penibel darauf achten, dass keine Lufteinschlüsse entstehen.
Die Öffnung mit Nadel und Küchengarn fest zunähen und die Wurst zusätzlich verschnüren, um sie in Form zu pressen.
Den Skilandis an einem kühlen (2-4 °C), luftigen Ort für etwa 5 bis 7 Tage hängen lassen, damit er umrötet.
Anschließend im Räucherofen bei maximal 20-25 °C (Kaltrauch) in mehreren Intervallen über 2 bis 3 Wochen räuchern, bis er eine dunkle Farbe annimmt.
Nach dem Räuchern muss die Wurst an einem kühlen, trockenen Ort für mindestens 1 bis 2 Monate reifen und trocknen.
@kochcode-team
Skilandis2 – Foto: AndreasStrasbourg (PUBLIC DOMAIN)
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