Ungarisches Gulasch Gulyás (2)
Ein deftiger, langsam geschmorter Fleischeintopf mit einer reichen, dunkelroten Paprikasauce. Durch das Verhältnis von Fleisch zu Zwiebeln und langes Schmoren entsteht die typische sämige Konsistenz.
Ein deftiger Klassiker der österreichischen Küche, bei dem saftiges Fleisch und Reis gemeinsam in einem würzigen Paprikasud gegart werden. Das Gericht erinnert an ein Risotto, ist aber körniger und kräftiger im Geschmack.
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Reisfleisch, oft auch als Serbisches Reisfleisch bezeichnet, ist eine österreichische Interpretation des Risottos mit Balkan-Einflüssen. Historisch lässt sich ein Vorläufergericht als 'Faschirte Reiß Speiß' bereits in einem Kochbuch von 1757 nachweisen. Wichtig ist, dass der Reis am Ende trocken und körnig ist.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Das Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden.
Schweineschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin langsam goldbraun anrösten.
Den Topf kurz vom Herd nehmen, Paprikapulver und Knoblauch einrühren und sofort mit einem kleinen Schuss Brühe ablöschen, damit der Paprika nicht bitter wird.
Fleisch, Tomatenmark, Kümmel, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermengen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20-30 Minuten im eigenen Saft dünsten lassen, bis das Fleisch halbweich ist.
Den Reis zum Fleisch geben und kurz glasig mitdünsten.
Mit der restlichen heißen Brühe aufgießen, einmal aufkochen und dann bei kleiner Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten garen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat und weich ist. Dabei nicht mehr umrühren, damit der Reis körnig bleibt.
Das Reisfleisch vor dem Servieren mit einer Gabel auflockern und heiß mit geriebenem Parmesan servieren.
@kochcode-team
Reisfleisch – Foto: Kobako (CC BY-SA 2.5)
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