Klassische Ungarische Gulaschsuppe
Eine deftige, tiefrote Suppe nach ungarischem Originalrezept. Mit zartem Rindfleisch, Kartoffeln und viel Paprika ist sie der Inbegriff eines wärmenden Eintopfs.
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Ein deftiger, langsam geschmorter Fleischeintopf mit einer reichen, dunkelroten Paprikasauce. Durch das Verhältnis von Fleisch zu Zwiebeln und langes Schmoren entsteht die typische sämige Konsistenz.
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Gulyás entwickelte sich von einem einfachen Hirtengericht in der Pannonischen Tiefebene im 18. Jahrhundert zum ungarischen Nationalgericht und Symbol der Identität. Während es in Ungarn ursprünglich eine Suppe bezeichnet, steht der Begriff international meist für das geschmorte Pörkölt.
Das Fleisch in etwa 3-4 cm große Würfel schneiden.
Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze sehr langsam goldbraun dünsten (dies dauert etwa 20-30 Minuten).
Den Topf kurz vom Herd nehmen, das Paprikapulver einrühren und sofort mit einem Schuss Essig oder etwas Fond ablöschen, damit es nicht bitter wird.
Das Fleisch, Tomatenmark, Knoblauch, Kümmel, Zitronenschale und das Lorbeerblatt hinzufügen. Alles gut vermengen.
Den Topf abdecken und das Gulasch bei schwacher Hitze im eigenen Saft schmoren lassen. Nur nach und nach etwas Fond angießen, wenn nötig. Das Fleisch sollte eher dünsten als kochen.
Etwa 2,5 bis 3 Stunden sanft schmoren lassen, bis das Fleisch butterweich ist und die Zwiebeln zerfallen sind und die Sauce binden.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Wurstgulasch kantine 10.04.2013 12-49-18.2013 12-49-18 – Foto: Dirk Ingo Franke (CC BY 3.0)
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Wiener Fiakergulasch 2 – Foto: Dr. Bernd Gross (CC BY-SA 4.0)
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Segedínský guláš – Foto: Nillerdk (CC BY 3.0)
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Rindergulasch mit Hefeknödeln – Foto: Dr. Bernd Gross (CC BY-SA 3.0)
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Hirschgulash mit Speckknödel und Blaukraut – Foto: Takeaway (CC BY-SA 3.0)
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Gulasch – Foto: Kobako (CC BY-SA 2.5)
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Erdäpfelgulasch im Reindl (2) – Foto: Dr. Bernd Gross (CC BY-SA 4.0)
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Bográcsgulyás – Foto: alcuin lai (CC BY-SA 2.0)
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