Waldviertler Mohnzelten klassisch
Eine traditionelle Süßspeise aus dem österreichischen Waldviertel. Die flachen Gebäckstücke bestehen aus einem feinen Erdäpfelteig, der mit einer saftigen Mohn-Butter-Masse gefüllt ist.
Zarte Teigtaschen aus feinem Kartoffelteig, gefüllt mit aromatischem Pflaumenmus. Serviert werden sie traditionell mit in Butter gerösteten Semmelbröseln.
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Powidltascherl sind eine klassische Mehlspeise der österreichischen und böhmischen Küche. Der Name leitet sich vom tschechischen Wort 'povidla' für das spezielle Pflaumenmus ab, das traditionell ohne Zuckerzusatz eingekocht wird. Ursprünglich ein einfaches Gericht, gelten sie heute als feine Delikatesse.
Die Kartoffeln kochen, schälen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Vollständig auskühlen lassen.
Die Kartoffelmasse mit Mehl, 30 g der weichen Butter, dem Ei und einer Prise Salz rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Das Pflaumenmus (Powidl) mit Rum und einer Prise Zimt glatt rühren.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dünn ausrollen und Kreise mit ca. 8-10 cm Durchmesser ausstechen.
Jeweils einen Teelöffel der Füllung in die Mitte setzen, die Ränder mit etwas Wasser bestreichen.
Die Teigkreise zu Halbmonden zusammenklappen und die Ränder fest andrücken.
In einem großen Topf Salzwasser aufkochen, die Hitze reduzieren und die Tascherl im leicht siedenden Wasser ca. 10-12 Minuten gar ziehen lassen.
In einer Pfanne die restliche Butter zerlassen und die Semmelbrösel darin goldbraun rösten.
Die fertigen Tascherl mit einem Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
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Powidltascherl gross – Foto: Kobako (CC BY-SA 3.0)
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Eine traditionelle Süßspeise aus dem österreichischen Waldviertel. Die flachen Gebäckstücke bestehen aus einem feinen Erdäpfelteig, der mit einer saftigen Mohn-Butter-Masse gefüllt ist.
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