Magdeburger Pottsuse klassisch
Ein herzhafter, traditioneller Fleisch-Brotaufstrich aus Sachsen-Anhalt. Das Schweinefleisch wird stundenlang in Schmalz eingekocht, bis es zart zerfällt und streichfähig wird.
Zartes, langsam geschmortes Schweinefleisch, das im eigenen Fett knusprig gebraten wird. Ein Klassiker der mexikanischen Küche, der traditionell in Tacos serviert wird.
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"Carnitas" bedeutet wörtlich "kleines Fleisch" und bezeichnet eine traditionelle Zubereitungsart aus dem mexikanischen Bundesstaat Michoacán. Ähnlich wie beim französischen Confit wird das Fleisch langsam im eigenen Fett gegart, bis es butterweich ist, und anschließend knusprig gebraten. Historisch gesehen ist der Name vermutlich an das französische Gericht "Rillons de Tours" angelehnt.
Vorbereitung: Die Schweineschulter in etwa 5 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und vierteln. Den Knoblauch schälen und leicht andrücken. Die Orange halbieren und den Saft auspressen, die ausgepressten Schalenhälften aufbewahren.
Das Schweineschmalz in einem großen Schmortopf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Die Fleischwürfel, Zwiebelviertel, Knoblauchzehen, Orangensaft und die Orangenschalen in den Topf geben.
Mit Salz, Kreuzkümmel, Oregano und Lorbeerblättern würzen. Das Wasser angießen, sodass das Fleisch knapp bedeckt ist (bei Bedarf etwas mehr Wasser hinzufügen).
Das Ganze aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und ohne Deckel etwa 2 bis 3 Stunden köcheln lassen. Das Wasser soll langsam verdampfen.
Sobald das Wasser verdampft ist, beginnt das Fleisch im verbliebenen Schmalz zu braten (Confit-Methode). Das Fleisch unter gelegentlichem Wenden goldbraun und knusprig braten lassen.
Die Orangenschalen, Zwiebelstücke, Knoblauch und Lorbeerblätter entfernen.
Das Fleisch aus dem Topf nehmen und auf einem Brett mit zwei Gabeln grob zerzupfen. Traditionell heiß mit Tortillas, Salsa und Koriander servieren.
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Carnitas – Foto: Mike McCune (CC BY 2.0)
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