Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Ein traditionelles Hefegebäck aus Mainz, das zum Jahreswechsel gebacken wird. Die charakteristische Form mit zwei Köpfen symbolisiert den Übergang vom alten ins neue Jahr.
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Die Neujahrsbopp ist ein Mainzer Traditionsgebäck in Puppenform, das speziell zu Silvester gebacken wird. Die beiden Köpfe symbolisieren das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres, während die Einschnitte für die zwölf Monate stehen. Im Gegensatz zum kleineren Frankfurter Stutzweck hat die Bopp Brotgröße und wird in Scheiben geschnitten.
Das Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken.
Die Hefe in der lauwarmen Milch mit etwas Zucker auflösen und in die Mulde gießen.
Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und diesen Vorteig abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Restlichen Zucker, weiche Butter, ein Ei, Salz und Zitronenabrieb hinzufügen.
Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig nochmals kurz durchkneten und zu einem länglichen Strang formen.
Die Enden zu zwei runden Köpfen formen und den Mittelteil etwas flacher drücken.
In den Mittelteil mit einem Messer oder einer Schere 12 zick-zack-förmige Einschnitte machen (für die Monate).
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und Rosinen als Augen in die Köpfe drücken.
Das zweite Ei verquirlen und die Bopp damit bestreichen.
Nochmals 15 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 bis 35 Minuten goldbraun backen.
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Mainzer Neujahrsbopp – Foto: Metron ariston (PUBLIC DOMAIN)
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