Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Ein traditionelles süßes Hefegebäck, das zum Osterfrühstück nicht fehlen darf. Saftig durch Rosinen und Mandeln, mit einer feinen Zitrusnote.
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Das Osterbrot hat eine lange christliche Tradition und markiert das feierliche Fastenbrechen nach der 40-tägigen Fastenzeit. Die runde Form symbolisiert oft die Sonne oder den Kreislauf des Lebens, während gehaltvolle Zutaten wie Eier und Milch früher für Fruchtbarkeit und den Neubeginn im Frühling standen. In vielen Regionen Deutschlands ist es der Mittelpunkt des Osterfrühstücks.
Vorbereitung: Rosinen waschen, abtropfen lassen und optional in Rum oder Apfelsaft einweichen. Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben.
Die Milch lauwarm erwärmen. Die Hefe hineinbröckeln und mit 1 TL des Zuckers unter Rühren auflösen.
Das Mehl in eine große Rührschüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefemilch hineingießen und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Den restlichen Zucker, die weiche Butter, ein Ei, Salz und den Zitronenabrieb zum Vorteig geben. Alles kräftig zu einem geschmeidigen Teig verkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst.
Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
Die eingeweichten Rosinen und gehackten Mandeln vorsichtig unter den aufgegangenen Teig kneten.
Den Teig zu einem runden Laib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Die Oberfläche kreuzweise leicht einschneiden.
Das Brot erneut abgedeckt ca. 20 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das zweite Ei verquirlen und den Laib rundherum damit bestreichen. Mit dem Hagelzucker bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 40-50 Minuten goldbraun backen. Eine Stäbchenprobe machen, um zu prüfen, ob der Teig durchgebacken ist.
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Nakrajeny mazanec (4) – Foto: Chmee2 (CC BY-SA 3.0)
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Mico de Pascua (Torreblanca, Castellón) – Foto: Juan Emilio Prades Bel (CC BY-SA 4.0)
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Martiniouk Paska – Foto: AMartiniouk (CC BY-SA 3.0)
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La Ni Colomba Pasquale, March 2011 – Foto: N i c o l a (CC BY 2.0)
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Kulich pies – Foto: Tamara Ustinova (CC BY-SA 3.0)
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Hot cross buns from the store, Easter, April 2006 – Foto: steverenouk (CC BY-SA 2.0)
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Hornazo – Foto: Juan Fernández (JuanJaén) (CC BY-SA 2.0)
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Easter cheese cake – Foto: own photo (CC BY-SA 3.0)
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Crkva na Ceru 039 – Foto: Ванилица (CC BY-SA 4.0)
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Cozonac4 – Foto: L.Kenzel (CC BY-SA 3.0)
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Baba wielkanocna (Aw58) – Foto: Aw58 (CC BY-SA 4.0)
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2016 1221 Kerststol – Foto: Takeaway (CC BY-SA 4.0)
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Easter at Café Noworolski in Kraków, 2022, 03 – Foto: Chris Olszewski (CC BY-SA 4.0)
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Colomba – Foto: Paola Sersante (CC BY-SA 3.0)
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Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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