Mainzer Neujahrsbopp klassisch
Ein traditionelles Hefegebäck aus Mainz, das zum Jahreswechsel gebacken wird. Die charakteristische Form mit zwei Köpfen symbolisiert den Übergang vom alten ins neue Jahr.
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Ein traditionelles Kartoffelgericht aus Ostwestfalen-Lippe, das zwischen Pfannkuchen und Reibekuchen liegt. Der Hefeteig mit geriebenen Kartoffeln wird klassisch in der Pfanne ausgebacken und oft mit Rosinen verfeinert.
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Der Lippische Pickert gilt als das Nationalgericht der Region Ostwestfalen-Lippe und war ursprünglich ein 'Armeleuteessen'. Charakteristisch ist die Kombination aus Hefe, Mehl und Kartoffeln, die das Gericht besonders sättigend macht. Heute ist es eine geschätzte lokale Spezialität, die oft sowohl mit süßen als auch herzhaften Beilagen gleichzeitig serviert wird.
Vorbereitung: Die Kartoffeln schälen, waschen und fein reiben. Die geriebenen Kartoffeln in einem Sieb gut ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
Die Hefe zusammen mit dem Zucker in der lauwarmen Milch auflösen und kurz stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
Das Mehl in eine große Rührschüssel geben. Die Hefemilch, Eier und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten, zähflüssigen Teig verrühren.
Die ausgedrückten Kartoffelraspeln und nach Belieben die Rosinen unter den Teig heben.
Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 45 bis 60 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
In einer großen Pfanne etwas Schmalz oder Öl erhitzen. Den Teig portionweise hineingeben und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.
Den fertigen Pickert heiß servieren. Traditionell wird er entweder süß mit Rübenkraut und Marmelade oder herzhaft mit Leberwurst und Butter gegessen.
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Westfaelischer Pickert – Foto: Medienrevolution (CC BY-SA 4.0)
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Lippischer Pickert (coreforce) – Foto: "CoreForce" – Falk Lademann, F (CC BY 2.0)
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LippPickert – Foto: Billyray32 (CC BY-SA 2.5)
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