Klassische Berliner Pfannkuchen
Goldbraun ausgebackenes Siedegebäck aus feinem Hefeteig, gefüllt mit fruchtiger Konfitüre und mit Puderzucker bestäubt. Der unverzichtbare Klassiker zu Silvester und in der Karnevalszeit.
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Ein traditioneller Weihnachtskuchen aus Verona, bekannt für seine goldgelbe Farbe und sternförmige Kuppel. Der luftige, butterzarte Hefeteig wird ohne Rosinen gebacken und mit Puderzucker bestäubt.
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Der Pandoro, wörtlich 'goldenes Brot', stammt ursprünglich aus Verona und ist neben dem Panettone der berühmteste Weihnachtskuchen Italiens. Seine charakteristische achteckige Sternform wurde Ende des 19. Jahrhunderts patentiert. Im Gegensatz zum Panettone enthält er keine kandierten Früchte, sondern besticht durch seinen reinen Butter- und Vanillegeschmack.
Für den Vorteig (Biga) die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen, mit 50 g Mehl und 1 EL Zucker verrühren und abgedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Vorteig mit dem restlichen Mehl, Zucker, Eiern und Eigelben in der Küchenmaschine verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Die weiche Butter stückweise unterkneten, bis sie vollständig aufgenommen ist.
Vanillemark, Zitronenabrieb und Salz hinzufügen und den Teig weiterkneten, bis er glänzend und elastisch ist.
Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt ca. 3 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Eine Pandoro-Form gut ausbuttern und bemehlen. Den Teig nochmals kurz durchkneten, rundwirken und in die Form setzen.
Den Teig in der Form erneut gehen lassen, bis er den Rand erreicht (ca. 2-3 Stunden).
Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Pandoro ca. 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 160 °C reduzieren und weitere 30-40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
Den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, dann stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben, um eine verschneite Bergspitze zu simulieren.
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Pandoro with slice – Foto: Wittylama (CC BY-SA 4.0)
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Pandoro cut 01 – Foto: Kuebi = Armin Kübelbeck (CC BY-SA 3.0)
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