Klassische Semmelknödel - Die perfekte Beilage aus dem Alpenraum
Semmelknödel sind der Inbegriff der süddeutschen und österreichischen Küche. Diese flaumigen Kugeln aus altbackenem Brot sind nicht nur eine ideale Resteverwertung, sondern die unverzichtbare Begleitung zu deftigem Schweinebraten, saftigem Gulasch oder cremigen Pilzragouts. Mit diesem Rezept gelingen sie garantiert locker und aromatisch.
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Quelle: en.wikipedia.org
Autor: Wikipedia Redaktion
Veröffentlicht: 15.01.2024
Aktualisiert: 10.02.2024
Importierte Schwierigkeit: normal
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Der Knödel hat seinen Ursprung in der bäuerlichen Küche Mitteleuropas und war ursprünglich eine geniale Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen oder Reste zu verwerten. Das Wort selbst leitet sich vom mittelhochdeutschen 'knode' (Knoten) ab. Während er früher als Hauptmahlzeit für harte Arbeitstage diente, ist er heute als 'Semmelknödel' oder 'Kartoffelknödel' die wohl beliebteste Beilage im gesamten Alpenraum.
Zubereitung
Vorbereitung
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1
Brot schneiden
Schneide die altbackenen Brötchen in kleine, etwa 1x1 cm große Würfel. Falls du fertiges Knödelbrot verwendest, gib es direkt in eine große Schüssel.
- 💡 Die Brötchen sollten trocken, aber nicht steinhart sein. Sind sie zu frisch, werden die Knödel matschig.
-
2
Milch erwärmen
Erwärme die Milch leicht (sie darf nicht kochen!) und übergieße die Brotwürfel gleichmäßig damit. Decke die Schüssel ab und lasse die Masse etwa 10-15 Minuten ziehen.
Teigzubereitung
-
3
Zwiebeln und Kräuter vorbereiten
Schäle die Zwiebel und würfle sie sehr fein. Hacke die Petersilie grob. Erhitze die Butter in einer Pfanne und dünste die Zwiebelwürfel darin glasig, ohne dass sie braun werden. Gib kurz vor Schluss die Petersilie hinzu und schwenke sie kurz mit.
-
4
Masse vermengen
Gib die Zwiebel-Petersilien-Mischung sowie die Eier zu den eingeweichten Brotwürfeln. Würze kräftig mit Salz, Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Verknete alles behutsam mit den Händen zu einem gut bindenden Teig.
- 💡 Ist der Teig zu feucht, gib etwas Paniermehl hinzu. Ist er zu trocken, hilft ein kleiner Schluck Milch.
Formen und Garen
-
5
Knödel formen
Feuchte deine Hände mit kaltem Wasser an. Forme aus der Teigmasse etwa 8 bis 10 gleich große, runde Knödel. Drücke sie dabei schön fest und glatt, damit sie beim Kochen nicht zerfallen.
-
6
Knödel sieden
Bringe reichlich Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelt, schalte die Hitze zurück, sodass es nur noch leicht siedet. Lasse die Knödel vorsichtig hineingleiten und bei offenem Deckel ca. 20 Minuten ziehen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
- 💡 Das Wasser darf auf keinen Fall stark kochen, da die Knödel sonst zerbrechen können.
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Importbild - Semmelknödel.jpg - Foto: Kobako - CC BY-SA 2.5
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