Klassische Linzer Augen
Zarte Mürbeteigplätzchen mit feiner Nussnote und fruchtiger Marmeladenfüllung. Ein unverzichtbarer Klassiker der österreichischen Weihnachtsbäckerei.
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Zartes Mürbegebäck mit feiner Nussnote und fruchtiger Füllung. Diese traditionellen Plätzchen gehören in Österreich zu jedem Weihnachtsfest und zur Teestunde.
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Linzer Augen sind die Kleingebäck-Variante der berühmten Linzer Torte, die als eines der ältesten Kuchenrezepte der Welt gilt. Der Name bezieht sich auf die drei charakteristischen Löcher im Deckel, durch die die rote Marmelade wie Augen hindurchleuchtet. In Österreich sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Weihnachtstellers.
Vorbereitung: Mehl und Puderzucker sieben. Butter in kleine Würfel schneiden.
Aus Mehl, Mandeln, Puderzucker, Butter, Eigelb, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Zimt rasch einen glatten Mürbeteig kneten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen.
Mit einem Linzer Ausstecher gleich viele Böden (ohne Loch) und Deckel (mit drei Löchern/Augen) ausstechen.
Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 10-12 Minuten hellgelb backen.
Die Plätzchen vorsichtig vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Das Johannisbeergelee in einem kleinen Topf leicht erwärmen und glatt rühren. Die Böden damit bestreichen.
Die Deckel (mit den Löchern) dick mit Puderzucker bestäuben und vorsichtig auf die mit Marmelade bestrichenen Böden setzen und leicht andrücken.
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