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Indisch Vegetarisch Festessen Cremig Curry Paneer Mughlai Khoya Mawa 🌍 Indisch 🍽️ Hauptspeise

Khoya Paneer – Nordindisches Festtags-Curry mit Sahne & Nüssen

Ein luxuriöses, mild-würziges Curry aus Nordindien, das zarte Paneer-Würfel mit einer reichhaltigen Sauce aus Khoya (eingekochter Milch), Tomaten und aromatischen Gewürzen vereint. Dieses Gericht ist ein Klassiker der Mughlai-Küche und besticht durch seine sämige Textur und tiefe Aromen.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Import 📅 06.03.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Paneer
    Indischer Frischkäse
    250 g
  • 🥄
    Khoya
    Mawa, eingekochte Milchtrockenmasse
    100 g
  • 🥄
    Zwiebeln
    mittelgroß
    2 Stück
  • Tomaten
    Tomaten
    groß
    2 Stück
  • 🥄
    Ingwer-Knoblauch-Paste
    1 EL
  • 🥄
    Grüne Chilis
    2 Stück
  • 10 Stück
  • 🥄
    Kreuzkümmelsamen
    1 TL
  • 🥄
    Lorbeerblatt
    1 Stück
  • 🥄
    Grüne Kardamomkapseln
    2 Stück
  • 🥄
    Zimtstange
    klein
    1 Stück
  • 🥄
    Kurkuma
    0.5 TL
  • 🥄
    Rotes Chilipulver
    mild, z.B. Kaschmir-Chili
    1 TL
  • 🥄
    Korianderpulver
    1 TL
  • 🥄
    Garam Masala
    0.5 TL
  • 🥄
    Kasuri Methi
    Getrocknete Bockshornkleeblätter
    1 EL
  • 🥄
    Ghee
    oder Pflanzenöl
    3 EL
  • 1 Prise
  • 1 Stück
  • Sahne
    Sahne
    optional
    50 ml
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🔎 Quellenangaben

Quelle: en.wikipedia.org

Autor: Wikipedia Community

Veröffentlicht: 01.01.2024

Aktualisiert: 01.01.2024

Importierte Schwierigkeit: pfiffig

Originalquelle öffnen

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Khoya Paneer ist ein exquisites Gericht aus der Mughlai-Küche Nordindiens, das durch die Verwendung von Khoya (eingedickter Milch) und Cashews eine besonders reichhaltige und cremige Textur erhält. Es ist ein beliebter Klassiker auf indischen Hochzeiten und festlichen Anlässen.

Arbeitszeit ca. 20 Min.
Kochzeit ca. 30 Min.
Gesamtzeit ca. 50 Min.
Schwierigkeit Pfiffig

Zubereitung

Vorbereitung

  1. 1

    Grundzutaten vorbereiten

    Weiche die Cashewkerne für 10 Minuten in warmem Wasser ein und püriere sie anschließend zu einer feinen Paste. Reibe oder zerbrösele das Khoya (Mawa). Schneide den Paneer in mundgerechte Würfel. Püriere die Tomaten und hacke die Zwiebeln sehr fein.

    • 💡 Wenn du kein fertiges Khoya findest, kannst du es durch eingedickte Kondensmilch oder Milchpulver ersetzen, um eine ähnliche Textur zu erreichen.

Zubereitung der Sauce

  1. 2

    Gewürze anrösten

    Erhitze das Ghee in einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib Kreuzkümmel, Lorbeerblatt, Kardamom und Zimt hinzu und brate sie kurz an, bis sie ihr Aroma entfalten.

  2. 3

    Basis bilden

    Füge die fein gehackten Zwiebeln hinzu und brate sie unter häufigem Rühren goldbraun an. Gib die Ingwer-Knoblauch-Paste und die grünen Chilis dazu und dünste sie für etwa 1-2 Minuten, bis der rohe Geruch verschwunden ist.

  3. 4

    Tomaten einkochen

    Gieße das Tomatenpüree in die Pfanne. Koche alles unter Rühren, bis sich das Öl vom Rand der Sauce zu lösen beginnt. Rühre dann Kurkuma, Chilipulver und Korianderpulver ein und brate alles für eine weitere Minute.

Verfeinern und Fertigstellen

  1. 5

    Khoya und Paneer hinzufügen

    Rühre die vorbereitete Cashew-Paste und das zerbröselte Khoya (Mawa) unter die Sauce. Koche die Mischung bei niedriger Hitze für ca. 5 Minuten, bis sie sämig und aromatisch ist. Gib bei Bedarf etwas Wasser oder Milch hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Hebe die Paneer-Würfel vorsichtig unter und lasse alles 3-4 Minuten sanft köcheln.

    • 💡 Brate den Paneer optional kurz in etwas Ghee an, bevor du ihn in die Sauce gibst, um eine festere Textur und eine schöne Farbe zu erhalten.
  2. 6

    Garnieren und Servieren

    Verfeinere das Gericht mit Garam Masala und den getrockneten Kasuri Methi Blättern. Nimm die Pfanne vom Herd, garniere das Curry mit frischem Koriander und serviere es heiß.

    • 💡 Für extra Cremigkeit kannst du vor dem Servieren noch einen Schuss Sahne unterrühren.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-import

@kochcode-import

Wikipedia-Bild - Kadai_Paneer.JPG - Foto: Acoomar - CC BY-SA 4.0

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