Tokio Monjayaki klassisch
Ein geselliges Teppanyaki-Gericht aus Tokio, das direkt von der heißen Platte gegessen wird. Der flüssige Teig wird mit Kohl und herzhaften Zutaten gebraten, bis er unten knusprig und oben cremig ist.
Der ultimative japanische 'Soul Food' Klassiker aus Osaka. Ein herrlich saftiger Pfannkuchen mit knackigem Kohl, würzigem Schweinebauch und der charakteristischen Kombination aus süß-salziger Sauce und cremiger Mayonnaise.
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Okonomiyaki bedeutet wörtlich übersetzt 'gegrillt, wie du es magst'. Das Gericht hat seine Wurzeln in den einfachen Weizenfladen der Edo-Zeit, entwickelte sich aber nach dem Zweiten Weltkrieg in Osaka und Hiroshima zum beliebten 'Soul Food', da Mehl durch Hilfslieferungen günstig verfügbar war und das Rezept unendlich variabel ist.
Gemüse vorbereiten
Entferne den harten Strunk vom Kohl und hoble die Blätter in sehr feine Streifen. Hacke den eingelegten Ingwer fein und schneide die Frühlingszwiebeln in Ringe.
Basis-Teig anrühren
Verrühre das Mehl mit der kalten Dashi-Brühe in einer Schüssel, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Schlage die Eier unter und rühre kurz um.
Zutaten vermengen
Hebe den Kohl, den Ingwer und die Tenkasu-Reste unter den Teig. Achte darauf, dass jedes Kohlstück gleichmäßig mit Teig benetzt ist.
Anbraten
Erhitze etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Hälfte der Masse hinein und forme daraus einen runden, ca. 2 cm dicken Fladen. Drücke ihn nicht fest.
Fleisch hinzufügen
Lege 2-3 Scheiben Schweinebauch oben auf den Pfannkuchen. Brate den Fladen für ca. 5-7 Minuten, bis die Unterseite goldbraun ist.
Wenden & Garen
Wende das Okonomiyaki vorsichtig mit zwei Pfannenwendern. Decke die Pfanne mit einem Deckel ab und brate die Seite mit dem Fleisch für weitere 5 Minuten, bis der Speck knusprig und der Kohl im Inneren gar ist.
Garnieren
Wende den Pfannkuchen ein letztes Mal (Fleischseite oben). Bestreiche die Oberfläche großzügig mit Okonomiyaki-Sauce und ziehe mit der Mayonnaise ein typisches Zick-Zack-Muster darüber. Bestreue das Gericht zum Schluss mit Aonori, Frühlingszwiebeln und den tanzenden Bonitoflocken.
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広島風お好み焼き – Foto: Naocchi (CC BY-SA 3.0)
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Preparing okonomiyaki in Hiroshima – Foto: EllieBellie25 (CC BY-SA 4.0)
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Okonomiyaki 006 – Foto: Kyle McDonald (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 005 – Foto: Ryosuke Hosoi (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 002 – Foto: Koji Horaguchi (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 001 – Foto: ume-y (CC BY 2.0)
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Hiroshimayaki-henkutsuya – Foto: melvil (CC BY-SA 4.0)
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