Japanische Ten-musu Reisbällchen
Herzhafte japanische Reisbälle, die mit knusprigen Garnelen im Tempura-Teigmantel gefüllt sind. Diese Spezialität aus Nagoya eignet sich hervorragend als Snack oder für die Bento-Box.
@kochcode-team
Knusprige japanische Reiscracker aus Klebreis, verfeinert mit einer würzigen Sojaglasur und Nori-Algen. Ein traditioneller, herzhafter Snack, der hervorragend zu grünem Tee passt.
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Arare sind seit dem 8. Jahrhundert in der japanischen Küche fest verankert und verdanken ihren Namen dem japanischen Wort für Hagel, da die Cracker traditionell klein und unregelmäßig geformt sind. Sie werden oft bei Teezeremonien oder als Begleiter zu Wein und Bier gereicht und symbolisieren durch ihre Vielfalt die regionale Raffinesse der japanischen Snackkultur.
Den Klebreis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt, und für ca. 40 Minuten in einem Dampfgarer dämpfen.
Den heißen Reis mit dem Weizenmehl in eine Schüssel geben und zu einem glatten, klebrigen Teig verkneten oder stampfen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 1 cm dick ausrollen und in kleine, hagelkorngroße Würfel schneiden.
Die Reiswürfel auf einem Backblech verteilen und an einem trockenen Ort für 2 bis 3 Tage vollständig austrocknen lassen, bis sie steinhart sind.
Die getrockneten Würfel im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 10 bis 15 Minuten backen, bis sie aufgehen und knusprig goldbraun sind.
In einem kleinen Topf Sojasauce und Zucker unter Rühren aufkochen, bis ein leicht dickflüssiger Sirup entsteht.
Die noch warmen Cracker in einer Schüssel mit der Glasur, den Erdnüssen, dem Sesam und den Nori-Flittern gründlich vermengen.
Die fertigen Arare auf einem Kuchengitter ausbreiten und vollständig auskühlen lassen, damit sie fest und knackig werden.
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