Griechisches Daktyla Fingerbrot
Ein rustikales griechisches Landbrot aus Weizen- und Maismehl, das durch seine segmentierte 'Finger'-Form bekannt ist. Es ist herrlich aromatisch dank Sesam und Schwarzkümmel.
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Knusprige, mürbe Brotstangen aus dem Piemont. Traditionell von Hand geformt und perfekt als Snack oder Appetithäppchen zu Wein und Antipasti.
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Grissini stammen ursprünglich aus Turin im Piemont. Einer Legende nach wurden sie 1675 vom Bäcker Antonio Brunero für den kranken König Vittorio Amedeo II. von Savoyen erfunden, da dieser nur sehr leichtes Gebäck verdauen konnte. Die traditionelle handgedrehte Form ist bis heute das Markenzeichen der klassischen Grissini torinesi.
Die frische Hefe im lauwarmen Wasser vollständig auflösen.
Das Mehl mit Salz in eine Rührschüssel geben, Olivenöl und das Hefewasser hinzufügen.
Den Teig für ca. 10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt und elastisch ist.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig in kleine Portionen teilen und auf einer bemehlten Fläche zu fingerdicken, ca. 30 cm langen Stangen rollen.
Die Stangen für die traditionelle Form leicht in sich verdrehen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Nach Belieben mit etwas Wasser bestreichen und mit Sesam oder anderen Gewürzen wie Oregano bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten goldbraun und knusprig backen.
Die Grissini bei leicht geöffneter Ofentür im ausgeschalteten Ofen vollständig auskühlen und für die mürbe Textur nachtrocknen lassen.
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Grissinistirati – Foto: K.Weise (CC BY-SA 4.0)
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Grissini – Foto: kochtopf (CC BY 2.0)
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