Klassisches Chandrakanti aus Odisha
Ein traditionelles, frittiertes Dessert aus dem indischen Odisha, hergestellt aus Mungbohnen und Reismehl. Die süßen, goldbraunen Rauten sind außen knusprig und innen herrlich weich.
@kochcode-team
Traditionelle süße Reisring-Küchlein aus Südindien, gebraten und mit Palmzucker gesüßt. Perfekt zu Festen wie Deepavali oder Ganesha Chaturthi – knusprig außen, weich innen, gewürzt mit Kardamom.
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Vorbereitung: Reis 24 Stunden in Wasser einweichen, anschließend im Schatten 3/4 trocknen lassen und fein mahlen. Palmsirup mit Wasser in einem Topf unter Rühren aufkochen, bis er eine weiche Kugel-Consistenz erreicht (ca. 115°C).
Reismehl mit dem abgekühlten Sirup und gemahlenem Kardamom in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In einen keramischen Topf füllen, mit einem dünnen Tuch abdecken und 3–5 Tage bei Raumtemperatur fermentieren lassen.
Vom fermentierten Teig kleine Kugeln formen (ca. 3 cm Durchmesser). Jede Kugel auf einem leicht mit Ghee bestrichenen Bananenblatt flachdrücken, bis sie ca. 6 cm Durchmesser haben.
In einem Topf oder Wok reichlich Pflanzenöl auf 170–180°C erhitzen. Die flachen Teiglinge portionsweise 3–4 Minuten von beiden Seiten goldbraun frittieren. Mit einem Pfannenwender herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Zum Servieren leicht abkühlen lassen – sie werden beim Abkühlen knusprig außen und weich innen. Warm oder lauwarm genießen.
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Ein traditionelles, frittiertes Dessert aus dem indischen Odisha, hergestellt aus Mungbohnen und Reismehl. Die süßen, goldbraunen Rauten sind außen knusprig und innen herrlich weich.
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Traditionelles süßes Frittiergebäck aus Indien, geformt wie Donuts und aus Reismehl, Palmenzucker und Gewürzen hergestellt. Perfekt zu Festen wie Diwali oder Ganesha Chaturthi – knusprig außen, weich innen.
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