Zum Hauptinhalt springen
Baghaar-e-Baingan (Hyderabadi Auberginen-Curry)
Vegetarisch Vegan Auberginen Erdnusssauce Hyderabad 🌍 Indische Küche 🌍 Hyderabadi 🍽️ Hauptgericht 🍽️ Curry

Baghaar-e-Baingan (Hyderabadi Auberginen-Curry)

Ein königliches Gericht aus der indischen Stadt Hyderabad. Kleine Auberginen werden in einer intensiv-würzigen Sauce aus gerösteten Erdnüssen, Sesam und Kokos geschmort, verfeinert mit der feinen Säure von Tamarinde.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 29.01.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    kleine, junge Auberginen
    500 g
  • Erdnusskerne
    Erdnusskerne
    ungesalzen
    50 g
  • 🥄
    Sesamsaat
    2 EL
  • 🥄
    Kokosraspel
    2 EL
  • 🥄
    Ingwer-Knoblauch-Paste
    1 EL
  • 🥄
    Tamarindenpaste
    2 EL
  • 🥄
    schwarze Senfkörner
    1 TL
  • 🥄
    Kreuzkümmelsamen
    1 TL
  • 🥄
    Curryblätter
    frische
    10 Stück
  • 🥄
    Kurkuma
    Pulver
    1 TL
  • 🥄
    Chilipulver
    2 TL
  • 🥄
    Korianderpulver
    1 TL
  • 3 EL
  • Koriander
    Koriander
    frisch; zum Garnieren
Nährstoffdaten 12/15 Zutaten (80%)

🧮 Errechnete Nährwerte pro Portion

550 kcal
26,0 Eiweiß
30,0 Fett
42,7 KH

⚠️ Basierend auf 80% verknüpften Zutaten

Vollständige Analyse

Hast du alles?

Klicke auf ein Werkzeug für Kaufempfehlungen

💡 Wusstest du schon?

Baghaar-e-Baingan ist ein kulinarisches Erbe der Nizams von Hyderabad und gilt als die klassische Beilage zu einem echten Hyderabadi Biryani. Der Name leitet sich vom Wort 'Baghar' ab, was das Temperieren von Gewürzen in heißem Öl beschreibt – eine Technik, die diesem Curry seine enorme Geschmackstiefe verleiht. Es vereint Einflüsse der mogulischen und südindischen Küche in einer perfekt ausbalancierten Sauce.

Arbeitszeit ca. 20 Min.
Kochzeit ca. 30 Min.
Gesamtzeit ca. 50 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Vorbereitung der Masala-Paste

  1. 1

    Zutaten rösten

    Röste die Erdnüsse, den Sesam und die Kokosraspel in einer trockenen Pfanne nacheinander an, bis sie duften und leicht gebräunt sind. Achte darauf, dass der Sesam nicht verbrennt.

  2. 2

    Paste pürieren

    Gib die gerösteten Zutaten zusammen mit der Ingwer-Knoblauch-Paste und einem Schluck Wasser in einen Mixer. Verarbeite alles zu einer feinen, cremigen Paste.

Auberginen vorbereiten

  1. 1

    Auberginen einschneiden

    Wasche die Auberginen und schneide sie kreuzweise von der Spitze her ein, sodass sie am Stiel noch zusammenhalten. So kann die Sauce später tief in das Gemüse eindringen.

  2. 2

    Anbraten

    Erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate die Auberginen bei mittlerer Hitze rundherum an, bis sie weich werden und die Haut leicht schrumpft. Nimm sie anschließend heraus und stelle sie beiseite.

Curry zubereiten

  1. 1

    Gewürze temperieren

    Erhitze das restliche Öl in der Pfanne. Gib die Senfkörner, Kreuzkümmel und Curryblätter hinein. Sobald die Senfkörner zu springen beginnen, ist das Aroma optimal entfaltet.

  2. 2

    Sauce kochen

    Rühre die vorbereitete Masala-Paste sowie Kurkuma, Chilipulver und Korianderpulver ein. Brate die Gewürzmischung kurz an, bis sich das Öl an den Rändern leicht absetzt.

  3. 3

    Schmoren

    Füge die Tamarindenpaste und etwa 200 ml Wasser hinzu. Gib die angebratenen Auberginen zurück in die Sauce. Decke die Pfanne ab und lasse das Curry bei schwacher Hitze ca. 15-20 Minuten köcheln, bis die Auberginen butterweich sind.

    • 💡 Sollte die Sauce zu dickflüssig werden, gieße vorsichtig noch etwas Wasser nach.
  4. 4

    Abschmecken

    Schmecke das Gericht mit Salz ab und garniere es vor dem Servieren mit frischem Koriander.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-team

@kochcode-team

Baghare Baingan – Foto: Miansari66 (CC0)

Feedback (0)

Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.

Jetzt Einloggen
💬

Noch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!

💬

Diskussion

Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen

Fragen & Antworten

Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.

Jetzt Einloggen

Noch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!

🍳 Ähnliche Rezepte 5

Foto von Mirchi ka Salan - Das würzige Hyderabadi Chili-Curry – fertig angerichtet
Normal
50 Min.

Mirchi ka Salan - Das würzige Hyderabadi Chili-Curry

Ein klassisches, sämiges Curry aus der königlichen Küche Hyderabads. Milde grüne Chilischoten werden in einer reichhaltigen Sauce aus Erdnüssen, Sesam, Kokosnuss und Tamarinde geschmort. Die perfekte Balance aus scharf, nussig und säuerlich macht es zur idealen Beilage für Biryani oder Reisgerichte.

Foto von Patra (Indische Colocasia-Blatt-Rollen) – fertig angerichtet
Normal
1 Std.

Patra (Indische Colocasia-Blatt-Rollen)

Ein einzigartiger, herzhaft-süß-säuerlicher Snack aus der indischen Küche (Gujarat/Maharashtra). Große Colocasia-Blätter werden mit einer würzigen Kichererbsenpaste bestrichen, kunstvoll geschichtet, gerollt und gedämpft. Nach dem Abkühlen in Scheiben geschnitten und knusprig mit Sesam und Senfsamen angebraten, entfaltet dieses Gericht eine unvergleichliche Textur und Geschmackstiefe.

Foto von Aloo Gosht (Herzhaftes Fleisch-Kartoffel-Curry) – fertig angerichtet
Normal
1 Std. 30 Min.

Aloo Gosht (Herzhaftes Fleisch-Kartoffel-Curry)

Ein aromatischer Klassiker der pakistanischen und nordindischen Küche. Zartes Fleisch trifft auf weich gekochte Kartoffeln in einer würzigen, tiefroten Shorba-Sauce – das ultimative Comfort Food für Liebhaber der südasiatischen Küche.

Foto von Patrode (Indische Taro-Blatt-Rollen) – fertig angerichtet
Pfiffig
1 Std. 10 Min.

Patrode (Indische Taro-Blatt-Rollen)

Ein traditionelles, gedämpftes Gericht aus Westindien, bei dem große Colocasia-Blätter (Taro) mit einer würzig-süß-sauren Paste aus Kichererbsenmehl bestrichen, gerollt und gedämpft werden. Nach dem Dämpfen werden die Rollen in Scheiben geschnitten und knusprig angebraten – ein perfekter Snack mit komplexem Aromenspiel.

Foto von Kutti Pi – Herzhaftes Anglo-Indisches Ziegencurry – fertig angerichtet
Pfiffig
1 Std. 15 Min.

Kutti Pi – Herzhaftes Anglo-Indisches Ziegencurry

Kutti Pi ist eine einzigartige und traditionelle Spezialität der anglo-indischen Küche. Dieses würzige Gericht wird aus der Gebärmutter (dem Sack) der Ziege zubereitet, die mit einer aromatischen Masala-Mischung aus Zwiebeln, Knoblauch und feinen Gewürzen geschmort wird, bis sie zart und geschmacksintensiv ist.