Klassisches Confit de Canard
Zarte Entenkeulen, die nach alter französischer Tradition langsam im eigenen Fett gegart werden, bis sie vom Knochen fallen. Durch das Confieren wird das Fleisch unvergleichlich saftig und aromatisch.
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Ein traditioneller Klassiker aus Südfrankreich, bei dem Entenkeulen in eigenem Fett zart gegart werden. Das Ergebnis ist unvergleichlich saftiges Fleisch mit knuspriger Haut.
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Confit stammt ursprünglich aus der Gascogne in Südfrankreich und diente als Methode, um Fleisch ohne Kühlung über Monate haltbar zu machen. Traditionell wird das Fleisch von Enten oder Gänsen verwendet, das oft als Nebenprodukt der Foie-Gras-Herstellung anfiel.
Die Entenkeulen waschen, trocken tupfen und rundherum mit dem groben Meersalz und dem zerstoßenen Pfeffer einreiben.
Die Keulen zusammen mit den Thymianzweigen, Lorbeerblättern und zerdrückten Knoblauchzehen in eine Schale geben, abdecken und für 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Am nächsten Tag die Gewürze und das Salz gründlich von den Keulen abwaschen und das Fleisch sehr gut trocken tupfen.
Das Entenschmalz in einem großen Bräter oder Topf langsam schmelzen.
Die Entenkeulen in das flüssige Fett legen; sie müssen vollständig bedeckt sein.
Bei sehr milder Hitze etwa 2,5 bis 3 Stunden sanft köcheln lassen (konfieren), bis das Fleisch butterzart ist und sich fast vom Knochen löst. Das Fett darf dabei nicht sprudelnd kochen.
Zum Servieren die Keulen aus dem Fett heben und in einer Pfanne auf der Hautseite knusprig braten oder im Ofen grillen, bis die Haut goldbraun ist.
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Duck confit – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 2.0)
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