Klassisches Confit de Canard
Zarte Entenkeulen, die nach alter französischer Tradition langsam im eigenen Fett gegart werden, bis sie vom Knochen fallen. Durch das Confieren wird das Fleisch unvergleichlich saftig und aromatisch.
Eine zeitlose französische Delikatesse, bei der Entenkeulen langsam im eigenen Fett gegart werden. Das Ergebnis ist unglaublich zartes Fleisch mit einer unvergleichlich krossen Haut.
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Confit ist eine der ältesten Konservierungsmethoden Südwestfrankreichs, bei der Fleisch langsam in seinem eigenen Fett gegart und anschließend darin gelagert wird. Diese Technik aus der Gascogne macht das Fleisch nicht nur extrem haltbar, sondern verleiht ihm auch seine charakteristische, butterweiche Textur. Heute gilt es weltweit als Inbegriff französischer Landhausküche.
Würzen
Reibe die Entenkeulen rundherum großzügig mit dem Meersalz, den zerdrückten Pfefferkörnern, den abgezupften Thymianblättchen und dem fein gehackten Knoblauch ein.
Marinieren
Lege die Keulen in eine Form, decke sie ab und lasse sie für mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen, damit das Salz Feuchtigkeit entzieht und das Fleisch aromatisiert.
Säubern
Nimm die Keulen aus dem Kühlschrank und wasche das Salz sowie die Kräuter unter kaltem Wasser gründlich ab. Tupfe das Fleisch danach mit Küchenpapier absolut trocken.
Fett schmelzen
Erhitze das Entenschmalz in einem schweren Bräter bei niedriger Hitze, bis es vollkommen flüssig ist. Heize den Backofen auf ca. 90-100 °C vor.
Konfittieren
Lege die Entenkeulen vorsichtig in das warme Fett. Sie müssen vollständig bedeckt sein. Gare die Keulen nun für ca. 3 bis 4 Stunden im Ofen, bis das Fleisch fast vom Knochen fällt.
Knusprig braten
Nimm die Keulen vorsichtig aus dem Fett. Brate sie kurz vor dem Servieren in einer heißen Pfanne auf der Hautseite an, bis diese goldbraun und knusprig ist.
@kochcode-team
Duck confit – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 2.0)
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