Südafrikanische Koeksister Klassisch
Traditionelles südafrikanisches Siedegebäck aus geflochtenem Teig, der knusprig frittiert und sofort in eiskalten Sirup getaucht wird. Innen saftig süß, außen kross.
Goldbraun ausgebackene Apfelringe in einem fluffigen Teigmantel, traditionell mit Zimt und Zucker bestreut. Außen knusprig, innen fruchtig-zart – ein zeitloser Dessert-Klassiker, der warm am besten schmeckt.
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Apfelküchle haben eine lange Tradition in Europa und Nordamerika. Während sie in Deutschland und Großbritannien oft als ganze, in Teig getauchte Ringe serviert werden, hat sich in den USA eine Variante entwickelt, bei der gehackte Äpfel direkt in den Teig gemischt werden. Die ersten Aufzeichnungen solcher Rezepte finden sich bereits in Manuskripten aus dem 17. Jahrhundert.
Äpfel vorbereiten
Schäle die Äpfel und entferne das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher. Schneide die Äpfel anschließend in ca. 1 cm dicke Ringe.
Säuern
Beträufle die Apfelringe sofort mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.
Teig anrühren
Verrühre Mehl, Backpulver, Zucker und die Prise Salz in einer Schüssel. Gib die Eier und die Milch (oder das Bier) hinzu und schlage alles mit dem Schneebesen zu einem glatten, dickflüssigen Teig auf.
Fett erhitzen
Erhitze reichlich Pflanzenöl in einer Pfanne oder einem Topf auf ca. 170°C. Das Öl ist bereit, wenn an einem hölzernen Kochlöffelstiel kleine Bläschen aufsteigen.
Frittieren
Zieh die Apfelringe einzeln durch den Teig, sodass sie rundherum überzogen sind. Gib sie vorsichtig ins heiße Fett und frittiere sie für ca. 2-3 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind.
Abtropfen und Wenden
Hebe die Apfelküchle mit dem Schaumlöffel heraus und lasse sie kurz auf Küchenpapier abtropfen. Wende sie noch heiß in einer Mischung aus Zimt und Zucker.
@kochcode-team
Onion Fritters Peyaji – Foto: AlekhyaDas (CC BY-SA 4.0)
@kochcode-team
Carrot & Chickpea Fritters – Foto: HarshLight (CC BY 2.0)
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