Westfälische Rinderwurst Rinderpümmel (3)
Eine herzhafte Grützwurst aus dem Sauerland, die traditionell aus Rindfleisch und Graupen hergestellt wird. Sie wird typischerweise dick abgefüllt und heiß serviert oder angebraten.
@kochcode-team
Traditionelle Grützwurst aus dem Sauerland mit Rindfleisch, Graupen und kräftigen Gewürzen. Auch bekannt als Rinderpümmel, wird sie klassisch in Wasser erhitzt oder gebraten serviert.
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Die Westfälische Rinderwurst, im Sauerland liebevoll "Rinderpümmel" genannt, ist eine deftige Spezialität der dortigen Schlachtfeste. Der Name "Pümmel" leitet sich aus dem Plattdeutschen ab und beschreibt treffend die dicke, runde Form der Wurst. Sie ist ein klassisches Wintergericht und wird traditionell mit Salzkartoffeln oder Brot gegessen.
Vorbereitung: Den Rinderdarm gut wässern und durchspülen.
Das Rindfleisch und Rinderfett zusammen mit dem grob zerkleinerten Suppengrün und den Zwiebeln in einem großen Topf mit Wasser bedecken.
Alles ca. 2 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch sehr weich ist.
Das Fleisch und Fett herausnehmen, etwas abkühlen lassen und die Brühe durch ein Sieb gießen. Die Brühe auffangen.
Die Graupen in einem Teil der aufgefangenen Fleischbrühe weich kochen (ca. 20-30 Minuten), bis sie quellen und eine breiige Konsistenz haben.
Das gekochte Fleisch und Fett durch den Fleischwolf drehen (mittlere Scheibe).
Die Fleischmasse mit den gekochten Graupen und der Butter in einer großen Schüssel vermengen. Falls die Masse zu fest ist, etwas mehr Brühe hinzufügen.
Die Masse kräftig mit Salz, Pfeffer, Piment und einer Prise Nelken abschmecken. Sie sollte würzig sein.
Die Wurstmasse mit einem Wurstfüller locker in die Rinderdärme füllen und diese mit Küchengarn abbinden.
Die Würste in heißem Wasser (ca. 80 °C, nicht kochend!) etwa 30 bis 45 Minuten brühen.
Herausnehmen und entweder sofort heiß servieren, abkühlen lassen oder später in Scheiben gebraten genießen.
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