Vietnamesische Ehepaar-Kuchen mit Bohnenfülle
Traditionelle vietnamesische Reiskuchen mit süßer Mungbohnenfüllung, eingewickelt in Pandanblätter – ein Symbol für Eheglück und Harmonie. Perfekt für besondere Anlässe oder als exotisches Dessert.
Dieser traditionelle Kuchen aus Hue wird zu Neujahr mit Glückssymbolen gestempelt und schmeckt süß-nussig. Er besteht aus feinem Reismehl und Mungbohnenpaste – ein zarter Genuss mit kultureller Bedeutung.
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Bánh In stammt aus der historischen Stadt Hue in Zentralvietnam und wird traditionell zu Tết, dem vietnamesischen Neujahr, verschenkt. Die Kuchen werden mit Stempeln versehen, die Glückssymbole wie 'Thọ' (Langlebigkeit) tragen – ein Zeichen für Wohlstand und Gesundheit im neuen Jahr. Heute sind sie auch außerhalb Vietnams beliebt und finden sich in asiatischen Supermärkten als Snack.
Vorbereitung: Mungbohnen über Nacht in Wasser einweichen, dann abgießen und abtropfen lassen. Reismehl, Zucker und Kokosraspel mischen. Stempelformen mit etwas Kokosöl einfetten und mit Essig abwischen, um Kleben zu verhindern.
Mungbohnen in einem Topf mit Wasser etwa 20 Minuten weich kochen, dann abgießen und pürieren. Kokosmilch und Vanilleextrakt unterrühren.
Die Mungbohnenmasse mit der Reismehlmischung verrühren, bis ein glatter, leicht klebriger Teig entsteht. Bei Bedarf etwas Wasser oder Kokosmilch hinzufügen.
Den Teig in die vorbereiteten Stempelformen füllen und mit einem Löffel glatt streichen. Die Formen in einen Dampfgarer oder einen Topf mit Dampfeinsatz geben und 20–25 Minuten dämpfen, bis der Teig fest ist.
Die Kuchen vorsichtig aus den Formen lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Servieren oder trocken lagern – sie halten mehrere Tage frisch.
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Bánh in – Foto: vi:User:Lưu Ly (CC BY-SA 3.0)
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Bánh in nhân sầu riêng – Foto: ChildofMidnight at English Wikipedia (CC BY-SA 3.0)
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