Norddeutsches Snuten un Poten klassisch
Ein deftiger norddeutscher Klassiker aus gepökelter Schweineschnauze und Spitzbeinen. Das zarte Fleisch wird traditionell mit Sauerkraut, Erbsenpüree und scharfem Senf serviert.
Faustgroße Stücke vom Schweinekamm, kräftig mit Majoran gewürzt und traditionell über Birkenholzfeuer gegrillt. Eine rustikale Spezialität aus Ostthüringen und Westsachsen.
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Der Mutzbraten ist eine Spezialität aus dem Altenburger Land und dem Thüringer Holzland. Der Name leitet sich vom dialektalen Wort „Mutz“ ab, was ein Tier ohne Schwanz, hier das Schwein, bezeichnet. Traditionell wird er über Birkenholz zubereitet, was ihm sein einzigartiges Aroma verleiht.
Vorbereitung: Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in etwa faustgroße Würfel schneiden (ca. 250-300g pro Stück). Die Zwiebeln schälen und grob würfeln.
Würzen: Salz, Pfeffer und den Majoran in einer Schüssel mischen. Die Fleischstücke rundherum kräftig mit der Gewürzmischung einreiben.
Marinieren: Das gewürzte Fleisch zusammen mit den Zwiebelwürfeln (und optional dem Schwarzbier) in ein verschließbares Gefäß geben. Mindestens 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Grillen: Die Fleischstücke auf Spieße stecken. Traditionell über offenem Birkenholzfeuer oder auf einem Grill mit Drehspieß ca. 1,5 bis 2 Stunden garen, bis das Fleisch durchgebraten und außen dunkelbraun ist.
Servieren: Den heißen Mutzbraten vom Spieß nehmen und klassisch mit Sauerkraut, frischem Brot und Senf servieren.
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Rohe marinierte Mutzbraten – Foto: Agash C (CC BY-SA 3.0)
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Mutzbratenstand alt neu – Foto: Agash C (CC BY-SA 3.0)
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Mutzbratenstand – Foto: Dundak (CC BY-SA 2.5)
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Mutzbraten serviert – Foto: Agash C (CC BY-SA 3.0)
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Fertige Mutzbraten – Foto: Agash C (CC BY-SA 3.0)
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Aufgespießte rohe Mutzbraten – Foto: Agash C (CC BY-SA 3.0)
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