Kreolische Calas Reisbällchen
Traditionelle, süße Reis-Krapfen aus New Orleans, die innen herrlich weich und außen knusprig goldbraun frittiert werden. Ein historisches Frühstücksgebäck der kreolischen Küche.
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Traditionelle fermentierte Reispfannkuchen aus der südindischen und srilankischen Küche. Sie bestechen durch eine weiche, fluffige Mitte und einen hauchdünnen, knusprigen Rand.
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Appam ist ein Grundnahrungsmittel in Kerala, Tamil Nadu und Sri Lanka, dessen Ursprünge bis in antike tamilische Dichtungen zurückreichen. In Sri Lanka sind sie auch unter dem anglicisierten Namen 'Hoppers' bekannt und werden oft mit einem Ei in der Mitte serviert.
Den rohen Reis waschen und für ca. 4 bis 6 Stunden in Wasser einweichen.
Den eingeweichten Reis abgießen und zusammen mit dem gekochten Reis und etwas Wasser im Standmixer zu einer sehr feinen Paste pürieren.
Hefe und Zucker unter die Reismasse rühren.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort über Nacht (ca. 8 Stunden) fermentieren lassen, bis er Blasen wirft und aufgegangen ist.
Vor der Zubereitung die Kokosmilch und das Salz unterrühren. Der Teig sollte dünnflüssiger als Pfannkuchenteig sein.
Eine Appam-Pfanne (oder einen kleinen, beschichteten Wok mit Deckel) erhitzen und leicht mit Öl auspinseln.
Eine Kelle Teig in die Mitte geben und die Pfanne sofort kreisförmig schwenken, damit der Teig den Rand hochläuft und eine dünne Schicht bildet.
Den Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze ca. 2-3 Minuten backen, bis die Mitte gestockt und weich ist, während der Rand knusprig braun wird.
Vorsichtig aus der Pfanne lösen und heiß servieren.
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Kue apem Pasar Terapung Lok Baintan – Foto: Midori (CC BY 3.0)
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Kandarappam – Foto: Rajan1981 (CC BY-SA 4.0)
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Idiyappam with Egg Masala Curry – Foto: Viewfinder18 (CC BY-SA 4.0)
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Appam with kadala curry from kerala – Foto: Ranjithsiji (CC BY-SA 3.0)
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Appam with egg – Foto: Northwalker (CC0)
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Appam served with Coconut Milk in Tamil Nadu – Foto: KARTY JazZ (CC BY-SA 4.0)
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