Tibetische Fleisch-Momos Klassisch (3)
Handgeformte Teigtaschen aus dem Himalaya mit einer saftigen, würzigen Fleischfüllung. Traditionell werden sie gedämpft und mit einem scharfen Dip serviert.
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Dick, lang und kraftvoll – diese Nudeln aus der chinesischen Provinz Shaanxi werden frisch gezogen und mit scharfem, duftendem Öl übergossen. Ein Gericht, das mit seinem ungewöhnlichen Schriftzeichen und kräftigem Geschmack überzeugt.
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Biangbiang-Nudeln stammen aus der chinesischen Provinz Shaanxi und gehören zu den 'Acht Kuriositäten' der Region. Ihr Name stammt vom Geräusch, das entsteht, wenn der Teig auf die Arbeitsfläche geschlagen wird. Das Schriftzeichen für 'Biang' ist eines der komplexesten der chinesischen Sprache – mit 58 Strichen! Traditionell werden die Nudeln von Hand gezogen und mit scharfem, duftendem Öl übergossen, was ihnen ihren unverwechselbaren Geschmack verleiht.
Vorbereitung: Knoblauch und Ingwer fein hacken, grüne Zwiebeln in Ringe schneiden, Koriander waschen und grob hacken.
Mehl mit Salz und lauwarmem Wasser in einer Schüssel zu einem festen Teig verkneten. Mindestens 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Den Teig in 4 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einem flachen Rechteck ausrollen, dann mit den Händen vorsichtig in lange, breite Streifen ziehen (ca. 5–8 cm breit, 30–40 cm lang).
Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Nudeln portionsweise ca. 3–5 Minuten kochen, bis sie bissfest sind. Abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
In einer Pfanne das Pflanzenöl erhitzen, bis es leicht raucht. Chiliflocken, Knoblauch und Ingwer hineingeben und 10 Sekunden knistern lassen.
Die Nudeln in eine Schüssel geben, mit Sojasauce, Sesamöl, Essig und einer Prise Zucker beträufeln. Mit dem heißen Öl übergießen – es sollte zischen.
Mit grünen Zwiebeln und Koriander bestreuen und sofort servieren.
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Biang Biang Noodles at Qintangyizhan, Tianzhu, Beijing (20200412133323) – Foto: N509FZ (CC BY-SA 4.0)
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445A7440 – Foto: 田纳西的雨 (CC BY 4.0)
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